Halenhorst Man muss sich auch zu steigern wissen. Dessen sind sich die Macher der Dorfgemeinschaft Halenhorst bewusst. „Nicht lang schnacken, sondern handeln“, lautete hier die Devise. Das zeigte sich auch am Samstag auf dem Halenhorster Weihnachtsmarkt. Größer, attraktiver und noch besser besucht als in den Vorjahren war das Resultat, auf das Herbert Wilke noch am Abend zurückblicken konnte.

Geräucherter Lachs

Freilich, viel Zeit hatte er dafür nicht. Denn Wilke stand in der Hütte mit dem neuesten kulinarischen Angebot. Hier wurde im Stück geräucherter Lachs frisch zubereitet und angeboten. Flammlachs gilt als Delikatesse, sind sich Kenner einig. Deswegen war Schlange stehen vor der Bude angesagt. Etwas Wartezeit musste an den meisten Buden und Ständen einkalkuliert werden. Es sei denn, die Besucher wollten auf leckeren Glühwein, Feuerzangenbowle oder Eierpunsch verzichten.

Nachdem der Weihnachtsmann ab 17 Uhr seine Runden gedreht und die jüngsten Besucher überrascht hatte, machte der Nachwuchs nach und nach Platz für die älteren Marktbesucher. Da gab es dann eine „Weihnachtsmützen-Fraktion“ oder einfach nur viele Freunde- und Bekanntenkreise, die einen munteren und geselligen Samstag vor dem dritten Advent verbrachten.

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Zu späterer Stunde kam die Musik aus der Konserve und natürlich verstärkt auch das eine oder andere Heißgetränk an den Theken. Diejenigen, die es etwas ruhiger liebten, hatten im geheizten Dorfgemeinschaftshaus Platz. Angeboten wurde hier auch das eine oder andere Kunsthandwerk.

Wechsel mit Döhlen

Auch Dosenwerfen, Glücksrad und professionelles Kinderschminken standen hoch im Kurs. Außerdem sorgten der bekannte XXL Looping-Louie und der XXL-Jenga-Turm bei Groß und Klein für Vergnügen und Spannung. Die Kinder nahmen Hüpfburg und Mini-Karussell in Beschlag.

Alle zwei Jahre wird in dem kleinen Budendorf rund ums Dorfgemeinschaftshaus in Halenhorst der Weihnachtsmarkt gefeiert – das immer im Wechsel mit Döhlen.

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