Großenkneten Mit Helmut Bruns als neuem Mitglied des Männerchors Großenkneten „Hat Mann Töne“ wartete der Vorsitzende Peter Schürmann zu Beginn der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Kempermann in Großenkneten auf. „Er verstärkt uns im zweiten Bass“, freute sich Schürmann und ergänzte: „Wenn wir jedes Jahr zwei neue Sangesbrüder in unseren Reihen begrüßen können, dann braucht uns um die Zukunft des Chores nicht bange zu sein.“

In diesen Rahmen reihten sich die zahlreichen Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder sowie Ehrenmitglieder ein. Allen voran stand die Ehrung von Bernhard Kempermann, der vor 65 Jahren in den Chor eintrat. Mit 60 Jahren folgt Martin Lankenau in der Top-Ten der langjährigen Mitglieder. Er sang zwar früher erst in Westfalen, hat aber heute sein Zuhause im „Hat Mann Töne“. Goldene Nadel und Ehrenurkunde waren ihm sicher. Die silberne Ehrennadel gab es für Dirigent Lothar Schmincke, Erich Otten und in Abwesenheit für Pastor Dietrich Jaedicke.

Für besonderen Einsatz um die Vereinsarbeit wurden Erich Otten (Notenarchivar), Wolfgang Böckmann (Tonkünstler an Klavier) und Ina Wintermann geehrt. Letztere hatte lange Jahre Lagerraum für die Utensilien des Chors zur Verfügung gestellt.

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Zudem sprach der stellvertretende Vorsitzende Joachim Müller dem Vorsitzenden Peter Schürmann, Wolfgang Böckmann für seine Begleitung bei Auftritten, Rolf Tempelmann für das Digitale im Verein und seinem Vater Ernst-August Müller die Ehrenmitgliedschaft aus. In diesen Kreis gehört auch Dirigent Lothar Schmincke.

Im Jahresbericht ging Schürmann auf die Satzungsänderung in der Jahreshauptversammlung 2019 ein. Damals einigte man sich darauf, dass die Namensänderung des Chors in „Hat Mann Töne“ Männerchor Großenkneten in die Satzung eingetragen wird. In seiner „Märchenstunde“, wie Schürmann den Jahresrückblick nannte, ging er auch auf ein „super Vereinsjahr“ ein. Besonders hob er die Krimi-Lesung mit dem bekannten Autor Klaus-Peter Wolf hervor. Dafür waren die beiden Stücke „Kriminaltango“ und „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ eigens einstudiert worden. Ferner gehörte auch ein Tagesausflug als Dankeschön für die Helfer beim Ausrichten des Bundessängerfestes 2018 zu den größeren Veranstaltungen.

In Sachen Sängerbund Concordia erklärte Schürmann, dass es keinen Vorstand gebe. Die Gesangvereine Oberlethe, Wardenburg, Großenkneten, Sandhatten und Döhlen würden den Bund in loser Verbindung am Leben halten. Die Bundessängerfeste werden jeweils von einem Verein organisiert. Für die Ausrichtung der Mai-Feier in Großenkneten schlossen sich die Vereine TSV Großenkneten, Feuerwehr, Männerchor, Landjugend und Bürgerverein zusammen.

Nach der Abhandlung der Regularien informierte Revierförster Michael Feiner, der als Referent eingeladen war, über den Borkenkäfer.

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