Ganderkesee Die aktuelle Literatur Norwegens steht im Mittelpunkt eines Vortrags im Kulturhaus Müller in Ganderkesee. Dr. Uwe Englert, Literaturwissenschaftler und Übersetzer, beschäftigt sich am Dienstag, 5. November, um 19 Uhr mit der Frage, warum die norwegische Literatur zurzeit so erfolgreich ist. In Deutschland sorgten Jostein Gaarder mit seinen philosophischen Romanen und Erik Fosnes Hansen mit seinem Titanic-Abgesang „Choral am Ende der Reise“ sowie Krimi-Autor Jo Nesbø für Furore und Umsatz. Der Vortrag zeigt die Vielfältigkeit der zeitgenössischen Literatur auf und fragt nach den Gründen des Erfolgs. In einem historischen Rückblick geht es unter anderem um Henrik Ibsen und Knut Hamsun. Um Anmeldung unter Telefon  04222/4 44 44 wird gebeten. Karten kosten 7 und 10 Euro (Abendkasse).

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Antje Rickmeier Redakteurin / Redaktion Ganderkesee
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.