Hude Ulf Hedekamp, Sven Polizuk, Alexander Schwarz und Dominik Kuiper sind die Macher der „Chaos Night“ mit fünf Metal-Bands im Huder Kulturhof. Dort lockte erst Ende April das 4. Heavy-Metal-Festival Springsane junge und ältere Musikfreunde in Scharen an, und auch am Sonnabend gaben die Metaller vor rund 160 angereisten Fans der Musikrichtung richtig Gas.

Die erste „Chaos-Night“ war verbunden mit der Präsentation der Debut-EP von Illusion, der Band, der Dominik Kuiper angehört. Eine Release-Party aus Sicht der gerade gegründeten Formation aus Oldenburg. „Wir haben zwar schon ein Jahr zusammen gespielt, als Illusion sind wir aber erst seit wenigen Wochen in der Öffentlichkeit“, erklärte Dominik weiter.

Entsprechend groß war die Hoffnung der Band, dass möglichst viele Metal-Fans an diesem Abend im Kulturhof vorbeischauen. „An der Kasse ist der Andrang zu Beginn des Konzertes schon recht groß. Das lässt hoffen“, meinte Kuiper weiter, dessen Band zwar aus Oldenburg stammt, aber in Hude in einer Musikschule probt.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Er setzte dabei auf die gute Vorarbeit mit Werbung, Zeitungsberichten, Online-Auftritten und Facebook. Gute Ansätze, um die Metal-Musik salonfähiger zu machen. In Hude scheint man auf einem guten Weg zu sein, wie auch der Zuspruch beim Springsane-Festival offenbarte.

Den musikalischen Auftakt machte die Band „Vitja“ aus Münster/Köln. Die Formation fand 2013 zusammen. 2015 spielte sie als Vorband für „Annisokay“ und „Callejon“. Mit „Defy Your Dreams“ stand auch eine Bremer Band auf der Bühne. Sie stellte „Symphonie oft the Unknown“ als Titel des neuen Albums der Post-Hardcoreband vor.

Aus Delmenhorst war „Ashes of your Nightmare“ nach Hude gereist. Eigentlich handelt es sich um eine Gruppe aus Ganderkesee, die seit Mitte 2015 zusammenspielt. Das Markenzeichen der Band sind melodische Riffes und schnelle Soli mit bösem Breakdown und Klargesang.

Nicht fehlen durfte „Rising Insane“. Die fünf Musiker stammen aus Hude, Ganderkesee und Delmenhorst. Seit 2012 schreiben sie eigene Songs. Mit harten Shouts, klarem Gesang, Breakdowns und allem was dazu gehört, machten sie Druck auf die Ohren ihrer Zuhörer.

Denen gefiel’s augenscheinlich. Auch die älteren Semester schauten vorbei.

Vielleicht aus Neugier oder vielleicht als Metal-Fans, die sich noch nicht als solche „geoutet“ haben.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.