WILDESHAUSEN Unter dem Motto „Wie vor 50 Jahren“ will der Frauenchor der Liedertafel Wildeshausen am 29. Januar im Vereinslokal Wolters Karneval feiern. Der Verein kann in diesem Jahr auf sein 50-jähriges Bestehen zurückblicken.

Auf der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend im Hotel Wolters wurde weiter beschlossen, anlässlich des Jubiläums die Chöre der Kreisgruppe „Huntetal“ am 22. Juni zu einem Kreissängerfest in den Saal des Hotels „Gut Altona“ (Gemeinde Dötlingen) einzuladen. Die fünf noch aktiven Gründungsmitglieder unter den 41 Sängerinnen will die Vereinsvorsitzende Anette Schierholt auf dem Stiftungsfest am 27. September bei Wolters ehren. Von Anfang an dabei sind Edith Kadereit, Lieselotte Strehl, Annemarie Weinert, Margot Viehmeyer und Erika Grittner.

In der Vereinschronik, die Schriftführerin Erika Hakemann auf der Jahreshauptversammlung am Dienstag vorstellte, ist nachzulesen, dass der Verein am 2. Mai 1958 von 14 sangesfreudigen Frauen mit Hilfe des damaligen ersten Vorsitzenden des Männergesangvereins der Liedertafel, Otto Tschannen, aus der Taufe gehoben wurde. Als Dirigent stellte sich Wolfgang Weinert zur Verfügung, der bereits beim Männerchor der Liedertafel den Taktstock schwang. Zu Weihnachten 1958 hatte der Frauenchor seinen ersten öffentlichen Auftritt. Zusammen mit dem Männerchor der Liedertafel wurde auf dem Stiftungsfest der Walzer „An der schönen, blauen Donau“ angestimmt.

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Gisela Kröger, die heute sowohl den Frauenchor als auch den Männerchor der Liedertafel dirigiert, kündigte an, dass sich der Chor auf dem Jubiläumskonzert mit den Liedern „Hey, heut’ ist ein schöner Tag“, „Musik ist die schönste Sprache der Welt“ und „Wer schön sein will, muss leiden“ vorstellen werde. Dazu merkte die Vereinschefin an: „Viel üben zahlt sich aus. Das ist gerade in diesem Jahr wichtig, damit wir gut ankommen auf den Festen.“

Weiterhin teilte Schierholt mit, dass der alljährliche Auftritt des Chores auf der Wildeshauser Burgwiese in diesem Jahr am 6. Juli stattfinden werde.

Weiter hieß es, dass neue Sängerinnen jederzeit willkommen seien. „Für ganz junge Frauen sind wir von der Alterstruktur her nicht attraktiv. Aber die mittleren Jahrgänge passen zu uns“, meinte Dirigentin Kröger.

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