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Große Freude an der Graf-Anton-Günther-Schule: Ein Team hat bei der IdeenExpo 2017 in Hannover den Ideenfang-Wettbewerb gewonnen. Die IdeenExpo ist eine neuntägige naturwissenschaftlich-technische Ausstellung, bei der Großunternehmen und Schulen gemeinsam auftreten. „Bereits die Teilnahme an dieser europaweit größten und in dieser Form einzigartigen Messe ist ein Riesenerfolg“, so der verantwortliche Lehrer Robert Schulz.

Umso größer war der Jubel am Ende der Messe: Das von den beiden GAG-Oberstufenschülern Felix Jähn und Geert Petrin entwickelte Projekt Ökostromtonne hatte sich nach mehrtägiger Besichtigung und Bewertung gegen die restlichen Schulteams durchgesetzt und den Ideenfang-Wettbewerb gewonnen. Als Hauptgewinn gab es 2500 Euro€ zur Weiterentwicklung des Projekts und 1000 Euro€ für ein technisches Gruppenevent.

Die sechs Nachwuchsforscher Felix Jähn, Geert Petrin, Thade Gruner, Jens Kibgies, Maximilian Kohlhorst (alle aus Hude) und Sven Logemann (Hatten) überzeugten die Jury sowohl mit ihrem fachlichen Know-how als auch mit ihrer Begeisterung für die eigens entwickelte Tonne.

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Diese Ökostrom-Tonne wandelt vereinfacht gesagt die Wärme von Biomüll in elektrische Energie um. So erklärten die Jungs über die vollen neun Tage allen interessierten Besuchern der Messe, wie sie auf die Idee kamen und was ihre Ökostromtonne ausmacht – preisverdächtig, fand die Wettbewerbsjury.

Den Landtag ganz für sich alleine hatte eine Besuchergruppe aus Hatten bei einem Ausflug nach Hannover. Der SPD-Ortsverein Hatten organisierte auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Axel Brammer erstmalig an einem Wochenende eine Besuchertour in die Landeshauptstadt und konnte die Mitreisenden so in viele Bereiche mitnehmen, die sonst im normalen Tagesgeschäft nicht zugänglich sind.

Außerhalb des Parlamentsbetriebes war bis auf die zwei Pförtner keine Menschenseele im Landtag anzutreffen, und die Gruppe konnte ganz in Ruhe das Gebäude erkunden. Brammer berichtete ausführlich über die Geschichte des Leineschlosses sowie über die Arbeit des Landtages.

Keine Frage blieb unbeantwortet und jeder konnte einmal auf den Sitzen des Fraktionsvorstandes im Fraktionssaal und den Sitzen der Ministerinnen und Minister sowie Abgeordneten im Plenarsaal Platz nehmen.

Besonders begehrt war der Platz des Landtagspräsidenten hinter dem Rednerpult. „Von hier aus kann man jedes einzelne Wort aus den Reihen der Abgeordnetenplätze wahrnehmen“, stellte Lars Janßen aus Sandkrug fest.

Im Anschluss besuchten die Besucher aus Hatten das nahegelegene Maschseefest, wo sich alle kulinarisch und kulturell versorgen konnten. Alles in allem bot die Tour somit einen besonderen Einblick hinter die Kulissen des Niedersächsischen Landtages, den man sonst nicht unbedingt bekommt.

Noch ein Plätzchen zum Verweilen: Der Heimat- und Bürgerverein Kirchhatten hat eine weitere Ruhebank in Kirchhatten aufgestellt. Benno Schulte und Erhardt Rabe haben diese am Rande des Spielplatzes bei der Grundschule in Kirchhatten platziert. „So können Lehrer oder Eltern das Treiben der spielenden Kindern in schattiger Lage beobachten oder Hatter Bürger nach einem Spaziergang eine Rast einlegen“, so Vereinsvorsitzender Rabe.

Besonders stolz ist der Verein darauf, nunmehr bereits zehn Ruhebänke der „neueren Generation“, sprich aus recyceltem Kunststoff, seit 2013 in Kirchhatten aufgestellt zu haben. Kirchhatten hat einige Wege und Plätze, die zu einem Spaziergang einladen. Gerade für Menschen fortgeschrittenen Alters oder mit körperlichen Beeinträchtigungen ist es gut, auf dem Weg eine kurze Rast einlegen zu können. Auch zukünftig plant der Verein die Aufstellung weiterer Ruhebänke oder Tischanlagen, teilt Stephan Möller mit.

Einmal im Leben ein „Hole-in-One“ (Loch mit einem Schlag) zu schlagen, ist eines jeden Golfers Traum. Lothar Lehmann, Mitglied im Golfclub Hatten in Tweelbäke, erfüllte sich diesen Traum. Beim Allianz Antoni Cup zückte er auf der Bahn zehn sein Eisen neun und versenkte den Ball mit einem Schlag im 110 Meter entfernten Loch. Entsprechend groß der Jubel und die Freude bei dem Glücklichen. Freuen durften sich auch alle anderen Mitspieler, denn sie erhielten wie üblich ein Freigetränk. Sportlich ragten außerdem die Leistungen von Hergen Diehl und Peter Bowge heraus, die ihr Handicap verbessern konnten.

Die Sonderwertungen Nearest-to-the-pin (am nächsten an die Fahne) gingen an Lehmann und Juliane Klemp, die längsten Abschläge (Longest Drive) produzierten Cillin Marken und Beatrix Ahsendorf.

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