Ganderkesee Als „Meilenstein für Kunst und Kultur in Ganderkesee“ hat die stellvertretende Bürgermeisterin Elke Röhl das Kulturhaus Müller gewürdigt. Dort werde seit 25 Jahren engagierte Arbeit geleistet. Dass seinerzeit der Arzt Dr. Klaus Werner Müller das Gebäude zur Verfügung stellte, habe sich als „Glücksfall“ erwiesen. Vor etwa 100 Gästen, darunter auch Müllers Witwe Hanna, eröffnete Röhl am Freitagabend im Garten des Hauses Müller gemeinsam mit Harald Menkens, Vorsitzender des Freundeskreises, und VHS-Direktor Rolf Schütze ein Fest anlässlich des Jubiläums. Bei sommerlichen Temperaturen und einem tollen Ambiente war es mehr als ein „Ersatz“ für das im Juni abgesagte Sommerfest. Schütze bat darum, Ideen-Zettel an den Wunschbaum zu haften.

Zu erlesenen Tropfen und mediterranen Spezialitäten spielten Andreas Einhorn (Gitarre) und Hans Jürgen Osmers (Klavier) Evergreens. Zudem wurde der 2. Ganderkeseer Schülerkunstpreis verliehen (weiterer Bericht folgt).

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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