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Corona-Liveblog für den Nordwesten
Griechenland und fast ganz Frankreich nicht mehr auf Risikoliste

Dünsen Live-Musik von „Streetlight“, Leckereien vom Grill, eine festlich hergerichtete Scheune – das waren am Sonnabend die „Rahmenbedingungen“ für das Erntefest des Heimatvereins Dünsen. Mehr als 260 Gäste kamen.

„Mit diesem sehr guten Besuch vor allem auch von Jüngeren aus der Umgebung können wir mehr als zufrieden sein“, erklärte Andrea Schadwinkel, die in Vertretung für den Vorsitzenden Ralph Altendorf das Fest eröffnete. „Viele haben geholfen, diese Scheune, den Erntewagen und auch die Erntekrone zu schmücken. Das ist sehr gut gelungen.“ Ihr Dank galt auch der Familie Hohnholz für die Bereitstellung der Scheune.

„Wir sind ein Heimatverein mit 85 Mitgliedern. Nach der Vorstandsneuwahl sind erfreulicherweise beim Spielenachmittag und auch heute jeweils etwa zehn neue Mitglieder eingetreten. Das zeigt, dass Veranstaltungen wie diese zunehmend auch Jüngere ansprechen“, freute sich Schadwinkel. Vereinsarbeit lohne sich eben doch.

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Gut angenommen werde auch die neu eingerichtete „Dörp Kaart“. Jedes Mitglied erhält einen solchen Ausweis. Bei jeder Veranstaltung des Heimatvereins können mit der Kaart ein Freigetränk oder andere Angebote kostenfrei abgerufen werden. „Das kommt an“, so Schadwinkel.

Bevor „Streetlight“ zum Erntetanz aufforderte, war es an Pastor Gunnar Bösemann, eine Andacht zum Erntedank zu halten. Er erinnerte an das englische Wort Thanksgiving und damit an die Hilfe der Ureinwohner Amerikas, die der Besatzung der Mayflower mit Mais, Fisch und Fleisch über den Winter halfen. Thanksgiving ist in den USA jetzt ein staatlicher Feiertag.

Heute seien es hierzulande ja nicht mehr viele, die Jahr für Jahr die Saat in das Feld legen und dann im Sommer im wirklichen Sinne des Wortes den Ertrag des Feldes einfahren, merkte Bösemann an. Allerdings: Auch das Feiern könne eine Form des Dankes sein. Gedankt werde für die guten Dinge, die in unserem Leben geschehen – Früchte der eigenen Arbeit, die man nicht immer sofort sehe. Der Kreislauf des Lebens, mit dem Werden und dem Vergehen, liege letztendlich jedoch nicht in der Hand des einzelnen, sondern des Schöpfers, betonte der Pastor.

Bei freiem Eintritt – gebeten wurde um eine Spende, die in eine Milchkanne zu werfen war – begann dann die „Erntefestsause“.

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