St.-Firminus-Kirche
Denkmaltag melodisch beendet

Musik zum Tag des offenen Denkmals in Dötlingen: Das „Chörchen“ und der Posaunenchor lockten zahlreiche Besucher in die St.-Firminus-Kirche.

Bild: Peter Kratzmann
Trat mit seinem „Chörchen“ in der St.-Firminus-Kirche in Dötlingen auf: Chorleiter Markus Häger (links). Die Sängerinnen und Sänger sind dort anlässlich des Tags des offenen Denkmals aufgetreten.Bild: Peter Kratzmann
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Dötlingen Aktionen zum bundesweiten Tag des offenen Denkmals gab es zwar diesmal nicht – dafür aber wie immer am Ende reichlich Musik. Eine Mischung aus klassischen Stücken, aber auch modernem Liedgut und dazu vorgetragenen Texten standen beim Konzert anlässlich des Aktionstages in der St.-Firminus-Kirche in Dötlingen am Sonntagabend im Mittelpunkt. Dazu begrüßte Pastorin Susanne Schymanitz zahlreiche Besucher.

Inhaltlich gestaltet wurde der musikalische Abend durch das Chörchen unter der Leitung von Markus Häger. Neben einer Version des „Lobe den Herren“ (Veit/Grössler) stand auch das Stück „Klüger, weiser, leichter“ aus dem Jahr 2014 von Judy Balley/Thomas Laubach, Satz Markus Häger, im Konzert auf dem Programm. Mit von der Partie war auch der Posaunenchor. Unter der Leitung von Christoph Buldt eröffneten die Bläser den Abend zur Einstimmung mit dem „Menuett aus der Feuerwerksmusik“ von Händel.

Neben den klassischen Beiträgen hatte Buldt unter anderem auch „Yesterday“ von den Beatles im Programm. Blechbläser mal ganz anders, lautete dazu die Devise. Häger spielte daneben auf der Führer-Orgel ein Abba-Medley.

Ergänzend zum musikalischen Programm waren vier Geschichten, Texte und Lieder zu hören, die von Mitgliedern des Chörchens und des Posaunen-Chors vorgetragen wurden. Gerti Essing las die „Fantasie von übermorgen“ von Erich Kästner vor, Dunja Hinze-Selch „Die Reise nach Oletzko“ von Siegfried Lenz und „Der kleine Nachtwächter und die Schäfchen“ aus dem Sandmännchens Geschichtsbuch von Gina Ruck-Pauquet. Außerdem trug Christian Bormann das „Blusen-Lied“ von Otto Reutter vor.

Der Eintritt war frei. Um eine Spende für die Kirchenmusik der Kirchengemeinde wurde gebeten.

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