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WILDESHAUSEN WILDESHAUSEN/TIM - Jazzfreunde kamen am Samstagabend in Wildeshausen voll auf ihre Kosten. Zum dritten Mal spielten die Hot Dixi Peppers im historischen Rathaussaal groß auf. „Ich freue mich auf eine gigantische Stimmung“, verriet Jörg Skrzippek von den Jazzfreunden Wildeshausen kurz vor dem Konzert.

Im rappelvollen Rathaussaal sprang die Jazz-Leidenschaft der Musiker sofort auf das Publikum über. „Wir spüren förmlich die Begeisterung und genießen einfach die Atmosphäre“, betonte Rainer Schöning in der Pause. Das Konzept der Hot Dixi Peppers ist simpel: Kristallklarer Sound, unkonventionelle Melodik und eine Rhythmusgruppe, welche die Zuhörer sofort in ihren Bann zieht.

Auf der Bühne sorgten am Cornett Günther Lotz und am Sopran-, Alt- und Tenorsaxophon Rainer Schöning für das richtige Jazzgefühl. Im Hintergrund begeisterten Peter Waldmann am Schlagzeug und Tammo Koch am Kontrabass mit dem richtigen Sound. Kurzfristig musste Olaf Gebauer für Heinz Unting an der Trompete einspringen. Doch der Musikerwechsel war auf der Bühne nicht zu bemerken. Olaf Gebauer begeisterte das Publikum gleich an drei Instrumenten: Trompete, Flügelhorn und Ventilposaune.

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Die Hot Dixi Peppers spielten erst zum zweiten Mal in dieser Formation. In der Tradition des britischen Dixieland um Chris Barber und Mr. Acker Bilk spielten die Vollblutmusiker nicht nur altehrwürdigen Jazz. Die Hot Dixi Peppers brachten den Saal auch mit Liedern wie „Killing me softly“, „I left my heart in San Francisco“, „Wild Cat Blues“ oder „Petit Fleur“ zum Kochen. Die Hot Dixi Peppers werden sicherlich auch ein viertes Mal nach Wildeshausen reisen. „Die Stimmung war einfach großartig“, freuten sich die Musiker schon auf den nächsten Auftritt in der Kreisstadt.

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