Streekermoor „It’s Country Time” hieß es zum vierten Mal in Streekermoor. In Scharen folgten am Pfingstsonntag die Freunde der Country-Musik und des Westernreitens aus Nah und Fern der Einladung durch die Musiker von „Grand Canyon“ und die Pferdefreunde der Kay-Ranch auf dem Döllinghof am Grenzweg 19 in Streekermoor.

Auch etliche Line-Dancer hat der Ruf aus dem Hatter Moordorf erreicht, und so bewegten sich bald die „Lightning Boots“ aus Wiesmoor und die „Lucky Liners“ aus Kötermoor/Neustadt mit weiteren Solisten rhythmisch nach dem Western-Musik-Sound. Da staunten viele Besucher zunächst nicht schlecht, ließen sich dann aber schnell animieren, sich einzureihen und mitzumachen.

Wie der Name es verrät, wird in einer Linie und auch in mehreren Reihen hinter- und nebeneinander getanzt. Die Schrittfolgen werden zu einer bestimmten Anzahl von Takten getanzt und wiederholen sich regelmäßig, häufig mit einem oder mehreren Richtungsänderungen. Line Dance ist für jede Altersstufe geeignet – Freude am Tanzen und an Country-Musik vorausgesetzt. Dafür sorgten Wolfgang Meints, Arke Müller, Werner Reinders und Peter Schmidt, die sich erstmals mit Andreas de Wall einen Schlagzeuger in die Band geholt haben, ihr Repertoire überarbeitet und neue Lieder aufgenommen haben. Als „Grand Canyon“ sorgten sie von 13 bis 15 Uhr und von 15.30 bis 18 Uhr von der Bühne herab für eine ausgelassene Stimmung.

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Am Sonntagmorgen gab es erstmals ein Spaß-Reitturnier. „Es war offen für alle Pferderassen, aber zunächst beschränkt auf 25 Teilnehmer“, erklärte Arke Müller von der Kay-Ranch. Großen Applaus gab es immer wieder für die Vorführungen der Western-Reiter. Kinder, die sich erstmals auf einen Pferderücken trauten, konnten auf den Ponys von Iris Barkemeyer eine ausgedehnte Runde drehen, andere hatten die Möglichkeit, im Kremser durch das Dorf zu fahren.

Neben der Getränke- und Wurstbude lud auch ein umfangreiches Kaffee-, Kuchen- und Tortenbüfett zum Verweilen ein, Klaus Mackschin zauberte mit der Motorsäge Tierskulpturen aus den rohen Eichenstämmen, ein Flohmarkt lud zum Stöbern ein und immer wieder fanden die Kinder Gelegenheiten zum Toben auf den Strohballen, auf dem Sandberg oder beim Schießen auf die Torwand. Auch das Wetter machte den Organisatoren keinen Strich durch die Rechnung, so dass der Pfingstsonntag ein voller Erfolg wurde.

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