DüNSEN „Musik hören, tanzen und quatschen wollen wir. Aber wir sind auch neugierig, was hier im Jugendtreff alles so angeboten wird“, waren sich die zwölfjährigen Anna-Lena Brümmer, Katharina Wolpmann, Gina Marie Schweers und Carina Radolla aus Dünsen am Freitagabend nach dem Betreten des Gemeindehauses an der Zufluchtskirche beim ersten „Dünsener Inseltreff“ einig. Und damit es mit dem Tanzen auch gleich richtig klappen sollte, stand die neun Jahre alte Mara Blöchliger bereit. „Sie ist ein ständiger mitarbeitender Gast bei unseren Treffen“, erklärte Annette Grummt, die zusammen mit ihrer Tochter Annika und anderen Jugendlichen wie Torben Karwelies und Patrick Corßen sowie Norbert Radloff und Astrid Köhler den Jugendtreff unterstützt.

„Jump“ sei einer der neuen Tänze, die sie am heutigen Abend vorführen wolle, sagte Mara ganz selbstbewusst und lud alle Gekommenen zum Mitmachen auf die Tanzfläche ein. Schließlich fasste sich aber zunächst nur Anna-Lena ein Herz und machte mit; doch schnell fiel die Hemmschwelle und alle tanzten zum Stück von „Scooter“, ausgesucht von Torben und Patrick, die an diesem Abend für den guten Ton sorgten.

„Zu unseren Basteltreffs, die ab August immer den zweiten, dritten und vierten Mittwoch im Monat von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr veranstaltet werden, kommt jetzt regelmäßig neu der offene Jugendabend, immer am ersten Freitag im Monat, von 18.30 Uhr bis 21 Uhr hier in den Gemeinderäumen, hinzu“, erklärte Annette Grummt. Musik sei dabei eine tragende Säule, aber natürlich gebe es auch einen Getränke- und Süßigkeiten-Verkauf und ein entsprechendes Rahmenprogramm wie Tischtennis, Billard, Basketball, Kicker und mehr. Und was die Getränke angeht, sind sie selbstverständlich alkoholfrei. Zigarettenkonsum und Drogen haben beim Jugendtreff, wie sonst auch, nichts zu suchen.

Umso leckerer waren auch die wohlschmeckenden Crepes und das Kiba-Getränk (Kirsch-Banane-Cocktail) bei der ersten offenen Jugendarbeit „Dünsener Inseltreff“. „Den Namen habe ich gewählt, weil das Gemeindehaus wie eine Insel inmitten des Ortes liegt und auch so verstanden werden soll“, betonte Annette Grummt.

Damit wird die Jugendarbeit wie schon in den vergangenen Wintermonaten bis zu den Osterferien fortgesetzt beziehungsweise durch die offene Jugendarbeit ergänzt.

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