Beckeln Wie auf den Leib geschnitten war die Rolle des „Verdammichten Ismaalgoots“, des Hausgespenstes im Meierhof, für Manfred Sander. Einmal mehr eine Charakterrolle, die Sander perfekt in Szene setzte. Zusammen mit den bestens besetzten Rollen durch die anderen Mitglieder der Theatergruppe der Feuerwehr Beckeln fand die Premierenaufführung am Samstagabend im Gasthaus Beneking in Beckeln vor ausverkauftem Haus statt.

Die weiteren Termine in der Übersicht

Das Theaterstück „Verdammichter Ismaalgoot“ zeigt die Gruppe der Feuerwehr Beckeln noch einige Male im Gasthaus Beneking, Hauptstraße 18 in Beckeln:
 Sonntag, 26. Januar, 10.30 Uhr, nach Frühstücksbuffet (ausverkauft)
 Samstag, 1. Februar, 19.30 Uhr, nach einem Grünkohlbuffet
 Sonntag, 2. Februar, 13 Uhr, nach einem Grünkohlbuffet
 Samstag, 8. Februar, 19.30 Uhr, nach Schnitzelbuffet
 Sonntag, 9. Februar, 10.30 Uhr, nach Frühstücksbuffet (ausverkauft)
 Samstag, 15. Februar, 15 Uhr, mit Kaffee und Kuchen
Samstag, 22. Februar, 15 Uhr: Auftritt bei der Neerstedter Bühne

Karten können unter Telefon   01 60/6 60 50 07 oder per Mail an theater@feuerwehr-beckeln.de bestellt werden.

Zum Stück: Als Hausgeist lehrt „Ismaalgoot“ vor allem Karl Brösel (André Gerke) das Fürchten. Schließlich hat er bei seinem letzten Coup als Abbruchunternehmer den unter Denkmalschutz stehenden alten Meierhof abgerissen. Wenn der windige Unternehmer im Vorfeld gewusst hätte, was er sich damit einbrockt, hätte er auf den Abriss verzichtet. „Ismaalgoot“ wohnte immerhin 350 Jahre als Hausgeist auf dem Meierhof. Nun musste er sich eine neue Bleibe suchen, da er ja obdachlos war. Nicht gerade bester Laune zieht er bei Karl ein, der nun sein blaues Wunder erlebt. Was die Zuschauer mit Vergnügen sehen können, ist für Karl unsichtbar. Das weiß „Ismaalgoot“ natürlich auch und kann so manche Sache „in Ordnung“ bringen.

In den weiteren Rollen sind Anke Freese als „Anna Brösel“ (Frau von Karl), Hendrik Wolle als Grundschullehrer „Julius Menzel“, Sarah Otte als „Marie Wiedenried“ (Tochter von „Anna Brösel“), Philipp Müller als „Bauleiter Richard Luckmann“, Julia Wehrenberg als „Dorfwirtin Lisa Ohmsen, Karina Deuling als „Hellseherin Esmeralda de Castro“ und Frank Bollhorst als „Pastor“ zu sehen – allesamt in außergewöhnlicher Maske und Kostümierung.

Die Regie und Organisation lag in den Händen von Werner und Karin Bahrs. Christa Sander half als Souffleuse. Für die Maske zeichneten die Weichlerfrauen verantwortlich. Um Bühnenbau und Technik kümmerten sich Daniel Bahrs, Lars Sander, Hergen Bahrs, Jannes Evers, Christian Bahrs, Jelco Ohlendorf und Marius Kück. Nach der Premierenveranstaltung am Samstag stand am Sonntag gleich die nächste Aufführung an.

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