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ACHTERNMEER Auch zwei Erzieherinnen und eine Lehrerin wirkten mit. Von den Kindern gab es viel Applaus.

Von Katrin Bendel ACHTERNMEER - Vertauschte Rollen in Achternmeer: Üblicherweise erfreuen in der Weihnachts- und Vorweihnachtszeit Kinder in zahlreichen Krippenspielen die Eltern und Großeltern. Hier sind es die Eltern der Kindergartenkinder und der Grundschüler, die für ihre „Kleinen“ Texte büffeln, Kostüme schneidern und Dialoge proben.

Gestern und am Mittwoch haben sie ihr Stück „Der Weihnachtsapfel“ in der Turnhalle der Grundschule Achternmeer für die Kinder aufgeführt, heute dürfen auch die nicht beteiligten Eltern zusehen. Das Lampenfieber von Iris Feye, die den kleinen Apfel spielt, steigt. Schon vor der gestrigen Aufführung lässt sie ihr Textbuch nicht aus den Augen. „Vor der Vorstellung für die Eltern haben wir den größten Bammel“, sagt sie. – Völlig unbegründet, wie sich herausstellt.

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Mit ausdrucksstarker Mimik und viel Einsatz erzählen sie und die anderen Darsteller, allesamt Laien ohne Schauspielerfahrung, die Geschichte vom kleinen Apfel, der nicht gegessen werden möchte. Zuvor gibt es eine musikalische Einleitung mit den Grundschulkindern Rune Müller, Sarah Gärtner, Marina Braukmann und Sophie Feye, die von ihrer Lehrerin Ute Witte mit der Gitarre begleitet werden. Vom Kindergarten unterstützen Anne Schnake als Engel und Silke Schmertmann als Gretel das Ensemble.

Gretel ist es auch, die dem kleinen Apfel als Erste zu Leibe rücken will. Mit einem kleinen Körbchen kommt sie in den Keller, wo der kleine Apfel lagert, und will ihn für ihren Besuch auf den Tisch stellen.

„Aber ich will nicht gegessen werden. Ich will doch ein Weihnachtsapfel werden“, verkündet die Hauptfigur den staunenden und später laut klatschenden kleinen Zuhörern. Zur Kellertür hinaus rollt er bergab bis zum Wiesenrand. Dort trifft er jedoch auf Maus und „Mäusin“ Pieps (Birgit Fehn, Astrid Braukmann), die ihn als willkommene und vor allem saftige Ergänzung ihres Vorrats ansehen. Doch ihnen entwischt der rotbäckige Geselle ebenso wie anschließend dem Igel Stachelfell (Petra Becker), dem schnellen Hasen Langohr (Sonja Funk) und dank der Tanne (Sabine Gärtner) und den Schneeflocken (Anja Jankowski, Anja Meynjohanns und Manuela Ruth) sogar dem schlauen Wichtelmann (Antje Müller). Nur Knecht Ruprecht (Jürgen Kowallik) und seinem Engel gibt er sich gern zu erkennen, und die erfüllen ihm dann auch seinen sehnlichsten Wunsch machen aus ihm einen echten

Weihnachtsapfel.

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