Ahlhorn Für die Kameradschaft Ahlhorn der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (KERH) im Deutschen Bundeswehrverband (DBwV) war der Mittwochabend ein besonderer Tag. Bei der Jahreshauptversammlung im „Alten Posthaus“ in Ahlhorn wurde zugleich auch das 30-jährige Bestehens der KERH gefeiert.

Dazu gehörten auch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft. 50 Jahre gehören Stabsfeldwebel a. D. Peter Teske, Fregattenkapitän a. D. Antonius Meyer, Oberstabsfeldwebel a. D. Siegfried Dames der Kameradschaft an, 40 Jahre Rainer Rupp. Sie erhielten als langjährige Mitglieder die Treuenadel und Ehrenurkunde des DBwV aus den Händen des Vorsitzenden der Ehemaligen im Landesverband Nord, Uwe Schenkel. Gratuliert wurde auch Kurt Handt, der mit 91 Jahren das älteste Mitglied ist. Er erhielt ein Buchgeschenk.

Zuvor hatte Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a. D. Günther Heißenbüttel an die Anfänge erinnert. „Unsere Kameradschaft ERH wurde 1985 gegründet. Erster Vorsitzender war damals Stabsfeldwebel a.D. Fred Frank, der bis 1992 das Amt inne hatte“, erklärte Heißenbüttel. Weitere Vorsitzende seien Peter Görlich, Klaus Wenig, Manfred Engel, Karl-Heinz Böhme und Winfried Menges (von 2004 bis 2014) gewesen.

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Die Kameradschaft habe zweimal im Jahr getagt. Sie zog 2005 nach Schließung des Fliegerhorstes in das Alte Posthaus um und bot kurzweilige Aktivitäten an. „Die Fahrten nach Helgoland waren immer ein Erlebnis“, versicherte der Vorsitzende. Auch Kutschtouren und Firmenbesichtigungen standen an. Seit 2001 unternimmt die Kameradschaft Mehrtagestouren, im kommenden Jahr vom 12. bis 15. Juni nach Karlstedt am Main nahe Würzburg.

Auch das 25-jährige Bestehen war ein Meilenstein in der Geschichte der Kameradschaft. Auch an der 100-Jahr-Feier des Fliegerhorstes Ahlhorn habe man sich mit Glücksrad und Tombola beteiligt. In diesem Zusammenhang überreichte Günther Heißenbüttel einen Scheck über 500 Euro an den DBwV, vertreten durch Uwe Schenkel und Bezirksvorsitzenden Niedersachsen West, Peter Strauß.

Dank sprach Heißenbüttel an Peter Pasternak aus, der als Vorsitzender der Traditionsgemeinschaft Flugplatz Ahlhorn maßgeblich für das Gelingen der Jubiläumsveranstaltung gesorgt hatte.

Uwe Schenkel erinnerte in seinem Grußwort an die Anfänge der Kameradschaft. Bürgermeister Thorsten Schmidtke sagte, dass er selber als Soldat gedient und einige bekannte Gesichter aus seiner Bundeswehrzeit schon gesehen habe. Er stellte kurz die Gemeinde vor und ging auch die Umnutzung des Fliegerhorstes, heute Metropolpark, ein. Mit einem Essen endete die Mitgliederversammlung und die Feier des 30-jährigen Bestehens.

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