Beim TSV Hengsterholz-Havekost ist Gerda Lampe so etwas wie eine Institution. Seit 1989 hat sie durchgehend eine Frauengymnastikgruppe des Sportvereins als Übungsleiterin betreut. Jeden Mittwochmorgen trafen sich rund 20 Frauen, um sich gemeinsam mit gymnastischen Übungen fit zu halten. Als ausgebildete Übungsleiterin nahm Gerda Lampe regelmäßig an Fortbildungen teil und konnte die Übungen so stetig an die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen anpassen – mit großem Erfolg, so bescheinigt der TSV, „denn viele Sportlerinnen waren von Beginn an dabei und haben der Gruppe bis heute die Treue gehalten. Neben der kompetenten Übungsleitung sei es die Herzlichkeit, die Gerda Lampe auszeichne, sagte Gruppenmitglied Erika Saalfeld. „Gerda hat unser Sportlerheim immer mit einem freundlichen Lachen im Gesicht betreten.“ So seien die Übungen gleich viel leichter gefallen. Mit einem Blumenstrauß verabschiedeten Hermann Brandt (Kassenwart) und Meike Saalfeld (Schriftwartin) als Vertreter des Vorstands die beliebte Übungsleiterin. Sie würdigten den langjährigen Einsatz für den TSV und dankten der Stenumerin für die zuverlässige und freundschaftliche Zusammenarbeit. Die Mitglieder der Gruppe verabschiedeten sich bei einem großen gemeinsamen Frühstück.

Der Vorstand des Turn- und Sportvereins freut sich sehr, dass es gelungen ist, eine Nachfolgerin für die scheidende Übungsleiterin zu finden. Heidrun Coldewey aus Brettorf ist ebenfalls ausgebildete Übungsleiterin und betreut im TSV bereits eine Yoga-Gruppe. Sie übernimmt die Leitung der Mittwochsgruppe, so dass die Übungsstunden auch in Zukunft jeweils mittwochs in der Zeit von 9.30 bis 10.30 Uhr im Sportlerheim stattfinden können. Der erste Übungstermin im neuen Jahr ist am Mittwoch, 13. Januar. „Neue Mitglieder sind herzlich willkommen“, teilen Hermann Brandt und Meike Saalfeld mit. Interessierte könnten sich den Trainingsbetrieb unverbindlich ansehen.

Über die große Fairness beim Hallen-Fußballturnier der Oldiemannschaft der SG Bookhorn am Sonntag in der neuen Steinacker-Halle freute sich das Turnierleitungstrio, bestehend aus Jürgen Buhse, Maik Scherschanski und Erich Tippl. So hätten die Schiris Gerd Prescher und Nail Kilic keine einzige Zeitstrafe aussprechen müssen. Das Organisieren des Turniers sei ein Gemeinschaftswerk der SG-Oldies und teils auch von deren Partnern gewesen, berichtet Scherschanski, zugleich Vorsitzender des Sportvereins. Alle hätten mit angepackt, hätten Frikadellen und Salate zubereitet, Getränke oder Preise für die Tombola besorgt. Nur eines hatten die Oldies nicht auf dem Zettel: den plötzlichen Wintereinbruch in der Nacht zum Sonntag. Also besorgten sie in aller Schnelle Glühwein, der dann angesichts der klirrenden Kälte „dankend angenommen wurde“, so Scherschanski. An dem Turnier hatten, wie berichtet, zehn Mannschaften teilgenommen. Sieger wurde das Team vom TV Falkenburg vor VfL Stenum III, Heidkrug IV und TSV Ganderkesee II.

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Sieger in einer anderen Sportart meldet Sabine Köhler aus Bergedorf: die Erstplatzierten des jüngsten Monatsschießens beim Schützenverein Bergedorf. Als da sind: bei den Damen Claudia Wohlers (Gemischte Bedingungen), Marion Spreen (Freihand) und Irmtraud Düßmann (Jahresmeisterin), bei den Herren Lars Lehmkuhl (Monatsbecher), Heino Wohlers (Freihandbecher), Udo Becker (Jahresmeister), Gerd Pelz (Seniorenteller), H.-J. Skibbe (Altersgruppe) sowie Hartmut Menkens (Altersgruppe Freihand). Den Monatsbecher der Junioren errang Simon Becker, bei der Jugend holte Bennet Pelz den Becher und den Freihandbecher. Lars Lehmkuhl trug sich in die Siegerliste beim Schießen um Luftgewehrbecher und KK-und-LG-Teller ein.

Mit einem Start beim 39. Silvesterlauf in Stuhr-Fahrenhorst ließen sechs Akteure des Lauftreffs Ganderkesee die Saison 2015 ausklingen. Stephan Doodeman, Robert Oestmann, Nico Dietrich, Steffen Rühlmann und Andreas Wiechmann gingen auf die 13,5-Kilometer-Strecke, Erich Wessels nahm die 9,5- Kilometer-Distanz in Angriff. Zwar herrschte „bestes Laufwetter“, wie Robert Oestmann berichtet – doch die Strecke habe es in sich gehabt. Ein kleiner Teil war asphaltiert, der Rest bestand aus Feld- und Waldwegen, teils „eine Wasser-Matsch-Landschaft“. Und: „Nie ebenerdig, immer rauf und runter.“ Zwar habe man nur wenige Höhenmeter überwinden müssen – „aber genug, dass die Beine einem sagen, dass es heute doch sehr anstrengend sein wird“. Bestzeiten seien da kaum möglich gewesen. Der schnellste Lauftreffler war Stephan Doodeman mit 53:10 Minuten.

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