Beim Fußballturnier der Grundschulen in Wildeshausen konnten am Ende sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen die Kinder der Holbeinschule jubeln. Bei den Jungen siegte die Holbeinschule vor der Wallschule, der Gut Spasche Privatschule und der Sankt-Peter-Schule. Bei den Mädchen landeten hinter der Holbeinschule die Wallschule und die Sankt-Peter-Schule auf den Plätzen zwei und drei. Die Gewinner fahren am 10. Juli zur Fußball-Kreismeisterschaft nach Harpstedt. Wolfgang Sasse (stellvertretender Bürgermeister) zeichnete die Sieger aus. Er überreichte Pokale und Urkunden. Organisiert wurde das Hallenturnier von Martina Feder (Wallschule) und Karen Helms (Holbeinschule). Schiedsrichter des Turniers waren Lukas Tepe, Lasse Braun und Thore Güldner von der Realschule, die ansonsten für den VfL Wittekind Wildeshausen pfeifen.

Über ein volles Haus konnte sich der Vorsitzende des Musikkorps Wildeshausen, Uwe Leinemann, in der Widukindhalle freuen. Dort gab das Musikkorps Wittekind ein Konzert. Dieses musikalisches Ereignis ist ein willkommener Rahmen für Auszeichnungen. Uwe Leinemann und Geschäftsführerin Cornelia Wolter riefen vier Musiker vor das Orchester. Seit 40 Jahren sind Ulrike Nave (Klarinette), Winfried Famulla (Flügelhorn), Bernd Gerke (Tuba) und Ralf Pöperry (Trompete) im Musikkorps aktiv. Als Dank bekamen die vier Musiker auch tosendem Applaus vom Publikum.

   

Vor 45 Jahren begann Irmgard Mehrle aus Wildeshausen ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma Grashorn in Wildeshausen. Viele Jahre leitete Mehrle die Abteilung Spinnkannen und exportierte weltweit Transportbehälter an die Textilindustrie. Heute ist sie als Assistentin der Geschäftsleitung tätig und für den strategischen Einkauf verantwortlich. Die Geschäftsführung dankte Irmgard Mehrle für ihren unermüdlichen Einsatz und wünscht weiter erfolgreiche Jahre im Unternehmen.

Auf eine 25-jährige ununterbrochene Betriebszugehörigkeit bei der Heinrich Schröder Landmaschinen KG in Wildeshausen kann Robert Ostendorf zurückblicken. Der verheiratete zweifache Familienvater aus Halen (Kreis Cloppenburg) ist in der Werkstatt als Spezialist für Fendt Traktoren tätig. Nach seiner Ausbildung zum Landmaschinen-Mechaniker, die er am 1. August 1983 bei der Firma Bruns in Cloppenburg begann, ging er zunächst für zwei Jahre zur Bundeswehr, ehe er am 1. April 1989 bei Schröder in Wildeshausen seine Arbeit aufnahm. Die Geschäftsleitung bedankt sich bei Robert Ostendorf für den jahrelangen Arbeitseinsatz und die Treue zum Unternehmen.

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