Gut gelaunt und um viele Eindrücke reicher kehrten 47 Mitglieder und einige Gäste von ihrer Urlaubsreise aus dem Südschwarzwald zurück. Die Tour hatte der VdK-Ortsverband Ganderkesee organisiert. „Am ersten Tag wurde die Stadt Colmar im Elsass besucht“, berichtete VdK-Ortsverbandsvorsitzender Dieter Strodthoff. „Hier gab es eine Rundfahrt durch die Stadt und ein Flammkuchen-Essen.“

Am zweiten Tag wurden Freiburg und die Ganter-Brauerei besucht. Eine Südschwarzwaldrundfahrt und eine Fahrt zum Kaiserstuhl folgten. Am letzten Tag ging es nach Luzern. Bei einer Rundfahrt um den Vierwaldstädter See legte die Gruppe aus Ganderkesee auch einen Stopp an der „Hohlen Gasse“, einem künstlich angelegten Hohlweg zwischen Küssnacht und Immensee in der Schweiz, ein, der auf Schillers Drama „Wilhelm Tell“ zurückgeht. Im nächsten Jahr will der VdK im Mai das Sauerland und im August das Zillertal ansteuern. Im Oktober 2016 geht es wieder nach Mallorca.

Ins Feuerwehr-Erholungsheim in Bad Harzburg zog es die Seniorengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Falkenburg. Vor Ort wurden unter anderem ein Baumwipfelpfad, ein Luchsgehege und das Grenzmuseum in Sorge besucht, sagte Feuerwehr-Pressewart Torben Skibbe. Die Senioren nahmen außerdem eine Harzrundfahrt und eine Schifffahrt auf dem Okerstausee wahr. Ausdrückliches Lob gab es von den Falkenburgern für die Verpflegung.

Auf Tour – wenn auch im kleineren Rahmen – war am Wochenende auch Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas. Sie nahm zusammen mit Ehemann Hans-Hermann Klaas am Hasbruchtag teil und legte auch die geforderten Prüfungen an den vier Erlebnisstationen entlang der gewählten 3,5 Kilometer langen Marschroute ab. Am Ziel, der Jagdhütte, konnte sie den „Hasbruchfreunden“ Bettina Cordes und Heiko Ackermann schließlich alle vier Stempel präsentieren und erhielt dafür, wie alle erfolgreichen Absolventen der Rallye, die gelbe Hasbruchtag-Teilnehmerurkunde – ihre allererste übrigens, wie die Rathauschefin erklärte.

Ihre Bilder gelten als ausgesprochene Muntermacher: Farbenfrohe Blumen-, Garten- und Landschaftsmotive hat Edda Koke im Frühjahr im Flur des Alten Rathauses gezeigt. Nach dem Auszug von „Ernsting’s family“ im Haus Rathausstraße 6 gab Vermieter Heinz Brandt der 68-jährigen Ganderkeseerin die Chance, ihre Bilder dort zu zeigen. In dem Haus öffnet bekanntlich Gülten Kizil an diesem Dienstag einen Secondhand-Modeladen. Koke kann damit gut leben: Sie stellt ihre Werke inzwischen in dem verwaisten Küchenstudio im Haus Rathausstraße 19 aus. „Ich freue mich, hier ausstellen zu dürfen“, sagt Koke. Knapp 30 Werke aus ihrem Fundus hat sie mitgebracht.

Aktuell arbeitet die Künstlerin an einem üppigen Bild, das einen Lavendelbusch zeigt. Koke hat 2003 mit dem Malen begonnen, sich seither aber stetig fortgebildet. Unter anderem in der Malschule des Delmenhorster Ateliers BerGer verfeinerte sie den Umgang mit verschiedenen künstlerischen Techniken. Jeweils freitags von 14.30 bis 18 Uhr ist Koke in der Rathausstraße 19 selbst vor Ort. Auch beim Herbstmarkt werde sie geöffnet haben. Zugleich ist die Künstlerin viel in der Region unterwegs: Vom 3. bis zum 9. September stellt sie in der Wandelhalle Bad Zwischenahn aus; vom 11. bis 13. September im Seeschlösschen Dreibergen.

Zwei Tage lang wurde in Bergedorf Schützenfest gefeiert (die NWZ  berichtete). Beim Fest-Höhepunkt am Sonntagabend wurden nicht nur die neuen Majestäten proklamiert, sondern auch langjährige Mitglieder des Ganderkeseer Schützenbundes ausgezeichnet. Dessen Präsident Heino Brackhahn gratulierte zur 50-jährigen Mitgliedschaft Jürgen Meyer und Horst Bösch. Für 40 Jahre Zugehörigkeit beglückwünschte er Heiner Ehlers, Rainer Garms und Hasso von Lienen.

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