Einmal im Monat spielen Franz-Josef Böckmann, Michael Steinhoff, Volker Scheffer und Nobert Vogl Karten. Das tun sie seit mehr als 20 Jahren aber nicht nur zum eigenen Vergnügen, sondern auch, um anderen zu helfen. Und so kommt Jahr für Jahr eine Summe zusammen, mit der Jugendarbeit unterstützt oder Menschen in Not geholfen werden kann. 550 Euro erhalten dieses Mal jeweils zur Hälfte die Kinderfeuerwehr in Düngstrup und die Jugendabteilung der DLRG-Ortsgruppe Wildeshausen. Im Krandelbad überreichten die Kartenspieler das Geld an den neuen Vorsitzenden der DLRG-Ortsjugend, Tobias Schneider. Über die Spende freuten sich auch Stephanie Barkemeyer, Susanne Schneider, Björn Barkemeyer, Marina Noetzel, Nadine Baalmann und Jan Barkemeyer. Das Geld wird in eine Aktivität der DLRG-Jugendgruppe fließen.

Immer von September bis April organisiert das Doko-Team an jedem dritten Donnerstag im Monat einen Doppelkopf-Abend für jedermann in der Gaststätte Peter Sander in Kleinenkneten. „Von den zehn Euro Startgeld pro Person werden immer zwei Euro für den guten Zweck beiseite gelegt“, erklärt Franz-Josef Böckmann. Zu jedem Treffen kämen in der Regel 30 bis 40 Männer wie Frauen.

Spielend Gutes tun, das können alle, die Spaß am Doppelkopf haben, wieder am Donnerstag, 21. Dezember, ab 19 Uhr bei Peter Sander. „Als Preise warten immer Gutscheine von örtlichen Geschäften“, verspricht Michael Steinhoff.

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Vor den Feiertagen fand traditionell das Weihnachtsreiten des Reitvereins Leichttrab Wildeshausen statt. Die Aktiven des Vereins hatten dazu ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Sie konnten viele Zuschauer in der Reithalle und in der Reiterklause begrüßen. Die neue Vorsitzende Ines Luthardt führte durch die verschiedenen Darbietungen.

Den Beginn machte ein Wettlauf zwischen Schulpony Lotta und Großpferdstute Feline unter den Augen der Reitlehrerin Ute Täuber. Im Anschluss zeigten die Turnierreiter unter den Anweisungen von Claudia Schröder eine Dressurquadrille zum Thema Flower Power. Auch die Kleinsten konnten ihr Können unter Beweis stellen. Sie zeigten, was man alles vom Boden und an der Longe mit den Ponys machen kann. Die fortgeschrittenen Reitschüler machten sich unter anderem auf die Suche nach dem letzten Einhorn, ritten im Dunkeln geschmückt mit Lichterketten und zeigten, wie eine Reitstunde nicht ablaufen sollte. Dann wurde es kritisch für die Zuschauer. Oma „Hermine“ kam mit ihrer Friesenstute Cherie in die Halle gestapft und begutachtete die Sauberkeit der Reithalle.

Am Ende der Veranstaltung verteilte ein Engel an alle Mädchen und Jungen kleine Geschenktüten und überreichte den Reitlehrern als Dank für den tollen Nachmittag ein Präsent. So waren alle Zuschauer begeistert von der Vielfalt des Pferdesports und ließen bei einer Kaffeetafel, Bratwurst und Glühwein den Tag gemütlich ausklingen.

Waffeln und Popcorn konnten Besucher des Wildeshauser Weihnachtsmarktes von Freitag bis Sonntag am Stand der Schüler der elften Klassen des Beruflichen Gymnasiums bekommen. Und das nicht nur, um die süßen Leckereien zu genießen: „Das eingenommene Geld kommt der NWZ-Weihnachtsaktion ,Kinder helfen Kindern in der Not’ zugute. Wir hoffen daher auch, dass eine ordentliche Summe zusammenkommt“, sagte BBS-Schülerin Cheyenne Wolf.

Die Idee zu dem Verkaufsstand entstand nach Angaben von Lehrer Matthias Schütte nach einem Popcorn-Verkauf an den Berufsbildenden Schulen: „Das hat wider Erwarten total gut funktioniert. Die Popcorn-Maschine gehört der Schule, also dachten wir uns, dass es einen Versuch wert wäre. Nichts ist ja schlimmer, als wenn Kapital ungenutzt herumsteht“, meinte Schütte.

Neben dem guten Zweck, den das Projekt verfolgt, ging es den Lehrern selbstverständlich auch um einen Lerneffekt bei den Schülern. „Wir wollten, dass die Klassen den Stand selbst organisieren, von Anfang bis Ende. Das Resultat werden wir nach dem Weihnachtsmarkt weiter in den Unterricht nehmen und daran weiterarbeiten,“ so Schütte.

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