Großeinsatz in Cloppenburg
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Großeinsatz in Cloppenburg

Mit der Nachfeier endet traditionell die Zeit des Schiebenscheeten in Harpstedt – auch in diesem Jahr marschierten wieder viele Bürgerschützen am Sonnabend zum Koems, um erst in ihren Rotts und später gemeinsam zu feiern.

Die Harpstedter Prager gaben während des Anmeldens beim Königsrott (II. Rott) ein kleines Platzkonzert und holten mit dem Königsrott das Garderott, wie sie sich selbst gerne nennen, an der Ecke Grüne Straße/Burgstraße auf dem Weg zum Marktplatz ab.

Derweil warteten das III. und IV. Rott bereits auf der Unteren Freistraße mit dem Blasorchester Beckeln, um ebenfalls auf den Marktplatz zu marschieren. Nach einem gemeinsamen Musikstück der beiden Orchester übernahm Korporal Andreas (Pimo) Wehrenberg vom Königsrott das Kommando des Bataillons und unter den Klängen der Orchester ging es zum Koems-Gelände auf den Krönungsplatz.

In der Saalstube, dem Quartier des Königsrotts, ging es dann hoch her. Viel Beifall gab es auch, als Bürgerschützenkönig Eike Harnisch und seine Lebensgefährtin Saskia Kamp das II. Rott mit ihrem Liedbeitrag hochleben ließen und noch mehr Gejodel gab es, als Fritz Harnisch verkündete, aus Freude über die Königswürde ein Fass Bier spenden zu wollen.

Die Insel Fehmarn haben die Landfrauen Harp­stedt-Heiligenrode besucht. 24 Personen waren bei der sechstägigen Radwanderreise dabei, wie Jutta Hohnholz berichtet. Eine Reiseleitung vor Ort begleitete die Gruppe die ganzen Tage über. Neben Bewegung gab es so viele Informationen über Land und Leute und die wunderschöne Insel. Von Kirche zu Kirche hieß es am ersten Tag, von der kleinsten zur höchsten, zur feinsten und zur größten.

Fahrten an der Küste entlang, nach Heiligenhafen über die Fehmarnsundbrücke und andere Touren gehörten an den folgenden Tagen zum Programm. „Wir sind natürlich die Tage über immer auch in den auf der Insel reichlich vorkommenden Hofcafés eingekehrt und es gab leckere frische Fischbrötchen auf die Hand“, berichtet Hohnholz.

Ein paar Reifenpannen sind auf der insgesamt rund 200 Kilometer langen Fahrt ebenfalls vorgekommen, die glücklicherweise aber schnell behoben wurden.

Bachforellen hat die Angelgemeinschaft Beckeln derzeit an vier Stellen an der Delme ausgesetzt – verteilt auf einer Länge von 7,2 Kilometern. Fachliche Unterstützung bekamen Rudolf Alfken, Heinz Nienaber, Heiner Thöle und Karl Landwehr dabei von Dieter Klirsch vom benachbarten Verein aus Colnrade.

Es sei anzunehmen, dass diese Forellen schon in diesem Jahr oder im nächsten Jahr um die Jahreswende ihren Laich in der Delme ablegen, teilt die Angelgemeinschaft mit. Bis die Jungtiere aus den Eiern schlüpfen, können bis zu vier Monate vergehen. Die Angelgemeinschaft freue sich, in diesem Teilstück der immer wieder als sehr gesund bestätigten Delme, dass sie dazu beitragen könne, ein wertvolles Stück Artenvielfalt unterstützen zu können.

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