Passanten, die am Donnerstagvormittag an den vier Glascontainern am Wildeshauser Mühlendamm vorbeigegangen sind, schüttelten nur den Kopf. Und auch Ramona Buss wirkte überfordert, als sie mehrere Flaschen dort entsorgen wollte. „Wo ist denn da noch Platz?“ Die Frage stellte die 48-Jährige zurecht: Vor, neben und auf den Containern standen reihenweise Glasflaschen – teilweise in Tragetaschen und Kartons. Ein Blick auf ein Foto (klein), das ein Leser Montagmittag gemacht hatte, zeigt, wie viele Flaschen innerhalb von 72 Stunden hinzukamen. „Die Problematik ist bekannt“, sagte Oliver Galeotti, Sprecher des Landkreises Oldenburg, auf Nachfrage der NWZ. Selbst an Heiligabend und an Silvester sei das zuständige Unternehmen aus Stuhr losgefahren, um an Standorten, die besonders von der „Gläserflut“ betroffen sind, Container zu entleeren. Besonders nach den Feiertagen kämen viele Flaschen an den Behältern hinzu. Bezüglich des Mühlendamms versprach Galeotti: „Die Flaschen werden in Kürze beseitigt.“BILDer:

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