Unter dem derzeitigen Gebot „Wir bleiben zu Hause“ hat Familie Lankenau aus Wardenburg das Notwendige mit dem Nützlichen verbunden und rund um das Regenrückhaltebecken in der Wildruhezone am Moorbäksweg Leergut gesammelt – natürlich in gebotenem Abstand zueinander. „Nicht zu glauben, was da an Flachmännern zusammenkam“, staunte Enno Lankenau, der mit Tochter Wiebke und Schwiegersohn in spe, Daniel Tschöpe, einen persönlichen Beitrag zur „Sauberen Landschaft“ leistete. An zwei rund 200 Meter voneinander entfernten Ecken hätten insgesamt schätzungsweise um die 1000 Flaschen gelegen. Wie die dahin gekommen sind, sei ihm ein Rätsel, so Lankenau, zumal es sich hier um keine vielgenutzte Strecke für Grünkohltouren handle. Die beachtliche Flaschenfuhre brachte Enno Lankenau am Ende zu einem öffentlichen Glascontainer, wo er alle Flaschen per Hand einwarf. „Diese Familienaktion hat Spaß gemacht, weil wir auch den Ehrgeiz hatten, möglichst alle Flaschen zu finden.“ BILD:

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