Unmittelbar nach den Weihnachtstagen sind die Politiker in den Landtagswahlkampf gestartet. FDP-Kandidat Christian Dürr, der im Wahlkreis Oldenburg-Land (Dötlingen, Ganderkesee, Harpstedt, Hatten, Hude und Wardenburg) antritt, ließ einen alten Mini Cooper (Modell „Blue Star“) mit Werbung bekleben. Sein Wahlkampfmotto: „Der Richtige für Niedersachsen“. „Der Wagen ist durch den TüV“, betonte Dürr, der sogar auf Details achtete. Er besorgte sich ein Kennzeichen mit „2701“ – für den Wahltag 27. Januar. Für weitere Insassen ist allerdings wenig Platz: Damit 1,90-Meter-Mann Dürr ins Auto passt, muss er den Fahrersitz nach hinten rücken.

Schecks an zwei Empfänger verteilten Vorsitzende Charlotte Diekmann und Schatzmeisterin Ute Rhode von der Harpstedter Senioren-Union: Je 150 Euro gingen an die Kirchen-Stiftung der ev.-luth. Kirchengemeinde Harpstedt und an die Lettlandhilfe. Ute Rhode hatte sich im Herbst bei einer Reise nach Riga vor Ort von der segensvollen Arbeit des früheren Harpstedter Priesters Anton Smelters überzeugen können. Und bei der Kirchen-Stiftung begrüßte sie, dass das Geld in Harpstedt bleibt. „Wir freuen uns über die Aktion der Seniorenunion und danken dafür, dass dadurch in den nächsten Jahren immer wieder etwas in der Kirchengemeinde gemacht werden kann“, sagte der Kuratoriumsvorsitzende Dieter Claußen.

Für strahlende Kinderaugen sorgte dieser Tage die Aktive Werbegemeinschaft Samtgemeinde Harpstedt, als die Gewinner der diesjährigen Wunschzettel-Aktion beschenkt wurden. Im Namen der Werbegemeinschaft überreichten die 2. Vorsitzende Thea Alfken sowie Elke Michl vom Planungsausschuss an zehn Kinder zwischen einem und zwölf Jahren je ein Geschenk im Wert von 30 Euro. Die jungen Gewinner hatten – wie viele andere Kinder – ihren Wunschzettel mit dem persönlichen Wunschgeschenk am Weihnachtsmarkt-Wochenende am Stand der Werbegemeinschaft abgegeben.

Helfen, wo die Not am größten ist – das wollte das „Doko-Team Wolters“ aus Wildeshausen. Im Rahmen des letzten Doppelkopfturnieres in diesem Jahr machten die Kartenspieler die Spendensumme von 300 Euro voll. Gerne nahm die Familienpflegerin bei der Stadt Wildeshausen, Linda Vietor, die Summe entgegen. „Das Geld kommt einer vierköpfigen bedürftigen Familie in der Kreisstadt zu Gute. Eines der drei Kinder ist krank. Die Familie lebt von Hartz IV. Da war kein Geld für einen Weihnachtsbaum mehr übrig“, erklärte Linda Vietor. „Wir hoffen, dass wir mit unserer Spende etwas Freude in die Kinderherzen der Familie bringen können“, erklärte dazu Michael Steinhoff. Zusammen mit Franz-Josef Böckmann, Volker Scheffer und Norbert Vogl leitet Steinhoff das „Doko-Team Wolters“, das sich

pro Jahr zu insgesamt acht Doppelkopfturnierabenden trifft. Jeder Teilnehmer zahlt ein Startgeld von acht Euro. Davon wird jeweils ein Euro für die Spendenaktion zur Weihnachtszeit auf die hohe Kante gelegt. Der letzte Turnierabend schlug alle Rekorde: 46 Doko-Freunde trafen sich; darunter immerhin ein Viertel Frauen.

Gute Nachricht für die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Wildeshausen: Pastorin Dörte Hartung kehrt nach ihrer Babypause wieder zurück. Sie nimmt am 16. Januar 2008 wieder ihren Dienst auf, berichtete der Gemeindekirchenrat. Pastorin Silvia Duch stehe der Gemeinde zunächst weiterhin zur Verfügung. Pastorin Hartung war im April 2005 als Pfarrerin auf die Pfarrstelle Wildeshausen III eingeführt worden.

Unmittelbar nach den Weihnachtstagen sind die Politiker in den Landtagswahlkampf gestartet. FDP-Kandidat Christian Dürr, der im Wahlkreis Oldenburg-Land (Dötlingen, Ganderkesee, Harpstedt, Hatten, Hude und Wardenburg) antritt, ließ einen alten Mini Cooper (Modell „Blue Star“) mit Werbung bekleben. Sein Wahlkampfmotto: „Der Richtige für Niedersachsen“. „Der Wagen ist durch den TüV“, betonte Dürr, der sogar auf Details achtete. Er besorgte sich ein Kennzeichen mit „2701“ – für den Wahltag 27. Januar. Für weitere Insassen ist allerdings wenig Platz: Damit 1,90-Meter-Mann Dürr ins Auto passt, muss er den Fahrersitz nach hinten rücken.

Schecks an zwei Empfänger verteilten Vorsitzende Charlotte Diekmann und Schatzmeisterin Ute Rhode von der Harpstedter Senioren-Union: Je 150 Euro gingen an die Kirchen-Stiftung der ev.-luth. Kirchengemeinde Harpstedt und an die Lettlandhilfe. Ute Rhode hatte sich im Herbst bei einer Reise nach Riga vor Ort von der segensvollen Arbeit des früheren Harpstedter Priesters Anton Smelters überzeugen können. Und bei der Kirchen-Stiftung begrüßte sie, dass das Geld in Harpstedt bleibt. „Wir freuen uns über die Aktion der Seniorenunion und danken dafür, dass dadurch in den nächsten Jahren immer wieder etwas in der Kirchengemeinde gemacht werden kann“, sagte der Kuratoriumsvorsitzende Dieter Claußen.

Für strahlende Kinderaugen sorgte dieser Tage die Aktive Werbegemeinschaft Samtgemeinde Harpstedt, als die Gewinner der diesjährigen Wunschzettel-Aktion beschenkt wurden. Im Namen der Werbegemeinschaft überreichten die 2. Vorsitzende Thea Alfken sowie Elke Michl vom Planungsausschuss an zehn Kinder zwischen einem und zwölf Jahren je ein Geschenk im Wert von 30 Euro. Die jungen Gewinner hatten – wie viele andere Kinder – ihren Wunschzettel mit dem persönlichen Wunschgeschenk am Weihnachtsmarkt-Wochenende am Stand der Werbegemeinschaft abgegeben.

Helfen, wo die Not am größten ist – das wollte das „Doko-Team Wolters“ aus Wildeshausen. Im Rahmen des letzten Doppelkopfturnieres in diesem Jahr machten die Kartenspieler die Spendensumme von 300 Euro voll. Gerne nahm die Familienpflegerin bei der Stadt Wildeshausen, Linda Vietor, die Summe entgegen. „Das Geld kommt einer vierköpfigen bedürftigen Familie in der Kreisstadt zu Gute. Eines der drei Kinder ist krank. Die Familie lebt von Hartz IV. Da war kein Geld für einen Weihnachtsbaum mehr übrig“, erklärte Linda Vietor. „Wir hoffen, dass wir mit unserer Spende etwas Freude in die Kinderherzen der Familie bringen können“, erklärte dazu Michael Steinhoff. Zusammen mit Franz-Josef Böckmann, Volker Scheffer und Norbert Vogl leitet Steinhoff das „Doko-Team Wolters“, das sich

pro Jahr zu insgesamt acht Doppelkopfturnierabenden trifft. Jeder Teilnehmer zahlt ein Startgeld von acht Euro. Davon wird jeweils ein Euro für die Spendenaktion zur Weihnachtszeit auf die hohe Kante gelegt. Der letzte Turnierabend schlug alle Rekorde: 46 Doko-Freunde trafen sich; darunter immerhin ein Viertel Frauen.

Gute Nachricht für die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Wildeshausen: Pastorin Dörte Hartung kehrt nach ihrer Babypause wieder zurück. Sie nimmt am 16. Januar 2008 wieder ihren Dienst auf, berichtete der Gemeindekirchenrat. Pastorin Silvia Duch stehe der Gemeinde zunächst weiterhin zur Verfügung. Pastorin Hartung war im April 2005 als Pfarrerin auf die Pfarrstelle Wildeshausen III eingeführt worden.

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