Delmenhorst Wenn die Handballer der HSG Delmenhorst am Freitagabend um 20 Uhr den HC Bremen empfangen, treffen zwei kleine Seriensieger aufeinander. Vier Erfolge am Stück feierte zuletzt die HSG, der HCB immerhin auch schon drei. Das Team um Trainer Jörg Rademacher, das Platz drei in der Oberliga belegt, ist also gewarnt, den Sechsten der Tabelle nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Schon im Hinspiel unterlagen die Delmenhorster 25:27. Zwölffacher Torschütze war an diesem Tag der Spielertrainer der Bremer, Marten Franke. Rademacher wird sich also etwas einfallen müssen, um ihm an Schwung zu nehmen. Frankes Saisonbilanz: 112 Tore, davon 53 per Siebenmeter. Ligaweit liegt er auf Rang fünf.

Vor eigenem Publikum sollte für die HSG aber mehr möglich sein. Zunächst wird es auf eine stabile Deckung und eine gute Rückwärtsbewegung ankommen, um das Tempospiel des Gegners zu unterbinden. Vorne möchte die HSG Lösungen finden, um die Bremer Deckung zu knacken. Während Lennart Witt in das Team zurückkehrt, steht noch ein Fragezeichen hinter dem Einsatz Torben Sudau.

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