Delmenhorst Nach einem schwachen Start wurde die HSG Delmenhorst im Auswärtsspiel beim TvdH Oldenburg am Freitagabend ihrer Favoritenstellung doch noch gerecht. Der Handball-Verbandsligist gewann deutlich mit 40:19 (19:10) und beseitigte damit auch die letzten rechnerischen Zweifel am Gewinn der Meisterschaft. „Man hat den Jungs angemerkt, dass der Arbeitstag lang war und sie erst umschalten mussten. Nach einer Auszeit kam langsam Schwung in unser Spiel – und wir haben gezeigt, wer Chef im Ring ist. Am Ende war der Gegner fast stehend K.o.“, sagte HSG-Trainer Jörg Rademacher.

In den ersten 15 Minuten waren jedoch die Gastgeber am Drücker. Die Delmenhorster zeigten sich in der Abwehr nicht aufmerksam genug, so dass die Oldenburger durch die Rückraumschützen Oliver Krause und Erik Brandt zu einfachen Toren kamen. So mussten einige energische Aktionen des HSG-Angriffs her, um durch Philipp Freese über Rechtsaußen sowie Tim Coors und Fino Oetken die Kontrolle zu übernehmen.

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