+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 1 Minute.

Gericht hebt Entscheidung des Kartellamts auf
Glasfaserausbau im Nordwesten – Rückschlag für EWE und Telekom

Betr.: „Fall im Stall kommt teuer“, NWZ vom 12. Februar über eine hohe Rechnung für einen Feuerwehreinsatz.

Schwein gehabt – das bekommt nach dem Einsatz der Feuerwehr bei Bauer Wilkens eine ganz neue Bedeutung. Wäre die Sau jetzt im Schweinehimmel, würde Familie Wilkens trotz des Verlustes finanziell besser da stehen. Ist es nicht die primäre Aufgabe der Feuerwehr, das Hab und Gut zu schützen und Schäden abzuwenden?

Jeder, der jetzt die Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr in Anspruch nehmen muß, sollte sich vorher mit der Gebührenverordung auseinandersetzen. Ein kleiner Schwelbrand im Kinderzimmer: ca. 1500 Euro (Renovierung billiger), Katze auf dem Hausdach nur 495 Euro (neue Katze vom Bauern umsonst).

Muß der Bürger jetzt erstmal zum Selbsteinsatz schreiten, bevor er professionelle Hilfe ruft? Sich selber in Gefahr bringen, um persönlich Kosten zu sparen? Wertvolle Zeit verrinnen lassen, um Einsätze zu erschweren? Die Aufrufe aller Rettungsinstitutionen lehren uns seit Kindesalter etwas anderes. Hat der Notruf 112 für die Gemeinde Ganderkesee eine andere Bedeutung? Familie Wilkens sollte im Fall einer nicht gütlichen Einigung die abendliche Bewirtung der 35 Feuerwehrleute der Gemeinde in Rechnung stellen. Und das wäre keine Sauerei.

Erwin Groth

Ganderkesee

Der Blaulichtblog für den Nordwesten

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.