Landkreis „Nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle, bei denen Beteiligte schwer verletzt werden oder ums Leben kommen.“ Das erklärt der Vizepräsident der Polizeidirektion Oldenburg, Bernd Deutschmann. „Ein angepasstes Verhalten kann Leben retten“, betont er.

Daher werde die Polizei erneut ihre sogenannten Geschwindigkeits-Messwochen durchführen. Den Auftakt macht in der Woche vom 16. bis 22. April die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta. Im Landkreis Oldenburg werde ebenfalls noch im Frühjahr kontrolliert.

Zur Minderung der schweren Verkehrsunfälle wurde auch im Vorjahr im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizeidirektion Oldenburg in sechs Polizeiinspektionen jeweils eine Geschwindigkeitsmesswoche, mit Schwerpunkt auf den Außerortsstrecken, durchgeführt. Die Polizei hat dabei 236 538 Fahrzeuge gemessen. Bei 9827 Fahrzeugführern waren Geschwindigkeitsverstöße im Verwarn- oder Bußgeldbereich festzustellen, 185 Verkehrsteilnehmer mussten mit einem Fahrverbot rechnen.

„Unser Ziel ist es weiterhin, die Zahl der Verkehrsunfallopfer zu senken und die Verkehrsteilnehmer zu einer rücksichtsvollen Teilnahme am Straßenverkehr zu bewegen“, so der Vizepräsident.

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