Die Malteser in Wildeshausen schließen das Jahr traditionell mit einer großen gemeinsamen Feier ab, an der Zivildienstleistende aus dem Fahrdienst und Essen auf Rädern wie auch ehrenamtlich Tätige aus dem Bereich Schnelleinsatzgruppe (SEG), Breitenausbildung, Blutspendedienst, Schwesternhelferinnenausbildung, Jugendgruppenleitung und Sanitätsdienst teilnehmen. Über 50 aktive Helferinnen und Helfer sowie hauptamtliche Mitarbeiter des Rettungsdienstes waren dabei. Stadtbeauftragter Thomas Siemer dankte allen für die wertvolle und professionelle Arbeit. Roman Kaminski, Leiter der SEG, ernannte neue Mitglieder zu Helfern der SEG. Maike Kupner, Marina Noetzel,

Daniela Meyer, Stephanie Rohlfs, Eike Rüger sowie Britta Stöber, die kürzlich ihre theoretische Ausbildung zum Einsatzsanitäter abgeschlossen haben, erhielten ihre Helferabzeichen.

Patrick Peters, Leiter Notfallvorsorge für den Offizialatsbezirk Oldenburg, ernannte Kaminski zum Zugführer und Patrick Manneck zum stellvertretenden Zugführer. Beide absolvierten die entsprechenden Ausbildungen und führen gemeinsam mit Andre Picklapp die Schnelleinsatz-Gruppe Wildeshausen.

Damit die Damen im Seniorenzentrum Atrium am Wall stets frisch frisiert sind, hat das Haarstudio Psarski dort jetzt einen Frisörsalon eröffnet. Mit Sekt und kleinen Geschenken begrüßte Waltraud Psarski-Stübe die Bewohner des Hauses. Zu diesem Zeitpunkt waren die ersten beiden Kundinnen bereits frisch frisiert. Die Mitarbeiterinnen des Salons bieten vom einfachen Haarschnitt über Dauerwelle bis hin zum Färben alles an, was gewünscht wird.

Kinderträume wurden wahr im Injoy-Studio von Rudi Pelz. Bei einer Aktion für die Wildeshauser Tafel schrieben 52 Kinder ihre Wünsche auf Sternchen, die an den Tannebaum im Studio gehängt wurden. Die Mitarbeiter sorgten dafür, dass die Wünsche in Erfüllung gingen. Freya, Maike und Rudi Pelz übergaben die Geschenke an Martina Zahl, die Vorsitzende der Tafel.

Die Wildeshauser Brandschützer haben sich dieser Tage wieder einmal aufs Wasser begeben, um mit den Schlauchbooten der DLRG den Einsatz zu üben. Da die DLRG-Ortsgruppe an Werktagen nicht immer genügend Personal für den Bootstrupp stellen kann, wurde mit der Feuerwehr eine Zusammenarbeit vereinbart, und immer dann, wenn die Wasserretter nicht sofort mit dem Boot einsatzbereit sind, bringt die Feuerwehr die Schlauchboote zu Wasser. Bei der Übung mussten verletzte Personen über die Hunte gebracht werden. Zu diesem Zweck holte die Feuerwehr das aufgebaute Schlauchboot mit dem notwendigen Zubehör aus der Fahrzeughalle der DLRG und transportierte es zum Einsatzort. Dort rüsteten sich vier Feuerwehrleute mit Rettungswesten, Sanitätsmaterial und Krankentrage aus und paddelten zu den „Verletzten“. Nach der Erstversorgung wurden diese auf einer Krankentrage auf die WIDU II verladen, gesichert und übergesetzt. Das Übersteigen auf das Boot, Verlasten der Trage und der

Umgang mit dem Schlauchboot waren neue Erfahrungen für die Helfer, berichtete Heino Fastje von der Feuerwehr. Im nächsten Sommer soll noch einmal geübt werden.

Bereits zum elften Mal haben die Mitglieder der Hospizgruppe Wildeshausen im Alexanderstift eine gemeinsame Feier für Alleinstehende zu Weihnachten angeboten, wie Vorstandsmitglied Heinrich Kathmann jetzt berichtete. 35 Gäste hatten das Angebot angenommen und verbrachten einige besinnliche und gemütliche Stunden in Gemeinschaft. Den Kuchen für die Kaffeetafel spendierte die Bäckerei Schnittker, Würstchen und Kartoffelsalat zum Abendessen servierten die Hospizhelfer. Für weihnachtliche Musik sorgte Walter Bialek am Klavier. Auch Bürgermeister Dr. Kian Shahidi ließ es sich als Vorsitzender der Hospizgruppe nicht nehmen, an der Feier teilzunehmen. Nach der Bescherung mit einem kleinen Päckchen für jeden sorgte das Taxiunternehmen Stefan

Bothe für die kostenlose Heimfahrt. Neben Heinrich Kathmann und seiner Frau Maria umsorgten Christa Vogt, Maria Iken-Becker, Ulla Meier-Sperling, Iris Schaar, Sonnie Gerk und Mechthild Karopka die Alleinstehenden an diesem besonderen Abend.

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