Hude In Hude hat am Dienstagabend ein großer Schuppen am Mönchsweg gebrannt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude, das sich direkt neben einem Einfamilienhaus befindet, bereits in „Vollbrand“, wie die Feuerwehr berichtet. Mehrere Atemschutztrupps seien nötig gewesen, um das heftige Feuer abzulöschen. Noch einige Stunden nach dem Einsatz stellte die Feuerwehr Hude mit drei Einsatzkräften und dem Tanklöschfahrzeug TLF 3000 eine Brandwache für die Nacht.

Bei dem Brand, der laut Polizeiangaben gegen 20.30 Uhr ausgebrochen war, wurde das etwa 60 Quadratmeter große Gebäude fast komplett zerstört. Insgesamt waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Hude und Altmoorhausen mit neun Fahrzeugen und 65 Einsatzkräften vor Ort. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit etwa 60 000 Euro an.

Zur Versorgung der eingesetzten Trupps und zur Sicherung der Einsatzstellenhygiene wurde der Hygieneanhänger der Feuerwehr Altmoorhausen angefordert. Zudem war der Gerätewagen-Atemschutz der Feuerwehrtechnischen Zentrale Ganderkesee im Einsatz, um die beteiligten Feuerwehrleute unter anderem mit neuen Atemluftflaschen auszurüsten. Auch die Polizei und ein Rettungswagen der Johanniter-Rettungswache waren vor Ort.

Arne Jürgens Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.