Harpstedt Zu einem Großeinsatz kam es am Montagabend in Harpstedt, wie die Freiwillige Feuerwehr bei Facebook mitteilte. Gesucht wurde ein älterer Mann, der von einem Spaziergang mit seinem Hund nicht zurückgekehrt war.

Ein älterer Mann aus Harpstedt war gegen 18 Uhr zu einem Spaziergang mit seinem Hund aufgebrochen. Nachdem der Hund eine dreiviertel Stunde später alleine zu Hause ankam, machten sich zunächst Nachbarn und Familienangehörige auf den Weg und suchten nach dem Mann.

Als diese Suche ergebnislos verlief, wurde die Polizei alarmiert, die ihrerseits die Feuerwehr hinzuzog. Gegen 21 Uhr gab es bereits eine erste Lagebesprechung der Führungskräfte sowie Einsatzleiter der verschiedenen Hilfsorganisationen im Feuerwehrhaus Harpstedt. Gegen 22 Uhr wurden dann die Feuerwehren Beckeln, Harpstedt und Prinzhöfte per Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert.

Unter äußerst schlechten Bedingungen durchsuchten die rund 120 Einsatzkräfte fast zwei Stunden ein Waldstück, ehe die Suche abgebrochen werden konnte. Der Mann wurde gefunden und mit einem Rettungswagen zur Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Neben den Einsatzkräften der Feuerwehren waren die drei Rettungshundestaffeln Weser-Ems, Lemwerder und die Johanniter aus Oldenburg im Einsatz. Unterstützung aus der Luft bekamen die Einsatzkräfte von der Drohnengruppe der Malteser Ganderkesee. Gegen halb eins war der Einsatz beendet.

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