DöTLINGEN Simon Schröder soll neuer stellvertretender Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Dötlingen werden. Er wurde auf der Jahreshauptversammlung am Freitag im Waldhotel vom Ortskommando zur Wahl vorgeschlagen und mit 27 Ja-Stimmen bei zwei Nein-Stimmen und einer Enthaltung gewählt. „Wir werden das Ergebnis der Vorschlagswahl an den Gemeinderat weiterreichen“, erklärte Ortsbrandmeister Torsten Fischer nach der geheimen Abstimmung. Simon Schröder soll die Nachfolge von Jörg Mittelstädt antreten, der eigentlich im Vorjahr hatte abtreten wollen, sich aber zum Weitermachen gezwungen sah, da es keinen Bewerber um die Nachfolge gab.

In offener Wahl wurde Eike Bötefür als Schriftführer im Amt bestätigt. Für die Pressearbeit ist jetzt Jannis Wilgen zuständig. Sascha Lahmann und Lars Padeken fungieren als Gerätewarte. Als Atemschutzgerätewarte sind Maik Cording und Michael Castens im Einsatz.

Ordnungsamtsleiterin Elke Brunotte bedankte sich bei den Dötlinger Feuerwehrkräften für gute Arbeit, insbesondere bei der Bekämpfung der Brandserie im März 2011, und ernannte den Dötlinger Ortsbrandmeister Torsten Fischer zum Hauptlöschmeister. Sie freute sich, dass er die Beförderung annahm. Im vergangenen Jahr hatte er sie noch ausgeschlagen mit der Begründung, dass er dafür noch nicht genug geleistete habe. Weiter beförderte Brunotte Michael Castens zum Löschmeister, Jannis Wilgen zum Hauptfeuerwehrmann, Sascha Lahmann zum Oberfeuerwehrmann und Marvin Leutloff zum Feuerwehrmann.

Zurzeit verfügt die Dötlinger Feuerwehr über 44 aktive Kräfte. 17 Kameraden sind in der Altersabteilung. Dass junge Einsatzkräfte aus der Jugendfeuerwehr nachrücken werden, deutet sich schon an. Arne Metzing und Maik Ohmstede signalisierten bereits tatkräftig Bereitschaft zum Eintritt in die Feuerwehr. In die Altersabteilung wechselte Jürgen Castens. Geehrt für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Erwin Schröder.

Im vergangenen Jahr fielen bei den 14 Brandeinsätzen und den vier Hilfeleistungen 656,5 Dienststunden an. Zusammen mit Übungen und Lehrgängen kamen so 4909,5 Arbeitsstunden zusammen.

Kreisbrandmeister-Stellvertreter Klaus Stolle bat darum, die Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern zu intensivieren. Wichtig sei auch, dass alle ausgebildeten Leute an den jährlichen Gesundheitsuntersuchungen teilnehmen, damit sie tatsächlich eingesetzt werden könnten.

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