Hude Böse Überraschung für einen Huder Pendler: Als Mirko Keller nach dem Wochenende sein Fahrrad von der Südseite des Huder Bahnhofs abholen wollte, war es verschwunden.

Am Freitag, 20. September, hatte er sein Rad abgeschlossen am Bahnhof abgestellt. Er vermutet, dass es gestohlen wurde. Für ihn als Pendler eine ärgerliche Angelegenheit: „Für die Fahrt zum Bahnhof bin ich auf das Fahrrad angewiesen“, sagt Keller. Dazu kommt, dass das schwarze Hollandrad mit schwarzem Schutzblech am Hinterrad, auf dem ein silberner Streifen zu sehen ist, seiner Mutter gehörte. Sie hatte es ihm ausgeliehen.

„Ich bin sehr darüber verärgert, wie mit fremdem Eigentum umgegangen wird“, sagt Mirko Keller. Er wünscht sich daher eine bessere Überwachung des Fahrradstandes am Bahnhof und schlägt die Installation von Kameras dafür vor.

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Ob dies tatsächlich in Frage kommt, ist unwahrscheinlich. Laut Auskunft der Polizei ist der Fahrradstand am Bahnhof kein auffälliger Punkt, was Fahrraddiebstähle angehe. „Natürlich werden immer wieder mal Fahrräder gestohlen“, sagt Jürgen Baltrock, stellvertretender Leiter der Polizeistation in Hude. Auch vom Bahnhof in Wüsting gebe es immer wieder Meldungen. „Jedoch sind die Zahlen nicht dramatisch gestiegen“, so Baltrock.

Was ihm jedoch aufgefallen ist: Oftmals seien die Räder nur mit einem einfachen Schloss am Rahmen abgestellt. So ließen sich die Räder jedoch leicht wegtragen.

Er rät daher allen Fahrern, die Räder anzuschließen. „Wo es ein vernünftiges Schloss gibt, kann nicht viel passieren“, so Baltrock. Empfehlenswert sei es, die Räder mit dem Schloss an den vorgesehenen Bügeln oder auch einem Laternenpfahl anzuschließen.

Mirko Keller indes vermisst nach einer Woche das Fahrrad immer noch. Eine Suche im Ort sei ergebnislos gewesen. Doch er gibt sich hoffnungsvoll und appelliert an den Finder: „Meine Mutter und ich wären sehr dankbar, wenn das Rad bei der Polizei in Hude abgegeben wird.“

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