GROßENKNETEN Fünf Brandeinsätze hatte die Freiwillige Feuerwehr Großenkneten im vergangenen Jahr zu bewältigen. Hinzu kamen sieben technische Hilfeleistungen.

Von Gunda Ahlers GROßENKNETEN - Für die Feuerwehr Großenkneten fielen 2005 zehn Brandeinsätze und sieben technische Hilfeleistungen an. Dabei kamen 515 Dienststunden zusammen. Damit sei das Jahr von den Einsätzen her „normal weg“ gelaufen, urteilte Ortsbrandmeister Dieter Claußen am Freitag auf der Jahreshauptversammlung in der örtlichen Gaststätte Kempermann.

Zusammen mit Übungen, Lehrgängen, Fort- und Weiterbildungen absolvierten die insgesamt 50 Feuerwehrfrauen und -männer im vergangenen Jahr indes 8105 Arbeitsstunden. Dabei schlug allein der Kreisfeuerwehrtag mit seinen Vor- und Nachbereitungen mit 2660 Einsatzstunden zu Buche. Dafür sei die Ausrichtung des Kreisfeuerwehrtages 2005 aber auch ein besonderer Höhepunkt für die Großenkneter Ortsfeuerwehr gewesen, wofür sie viel Lob eingeheimst hätte, sagte Claußen.

Ein zweites herausragendes Ereignis war am 1. September die Verabschiedung von Ortsbrandmeister Gerold Behrens, der wegen Erreichung der Altersgrenze nach 28 Jahren in die Altersabteilung wechselte.

Auf der Versammlung beförderte Claußen im Beisein von Gemeindebrandmeister Werner Lueken und vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Klaus Schaffstädter die Kameraden Julian Wedermann und Peter Lankenau zu Hauptfeuerwehrmännern. Beide hatten in jüngster Zeit mit Erfolg an den vorgeschriebenen Lehrgängen teilgenommen. Weiter stellte Claußen auf der Versammlung die Neuzugänge vor. Als „Anwärter“ stießen im Vorjahr Maximilian Eilers, Nicole Nicoley, Tino Oltmann und Sebastian Wedermann sowie zu Jahresbeginn Patrick Zitter dazu.

Schaffstädter prognostizierte, dass in diesem Jahr reichlich Arbeit auf die Wehr zukomme und zwar allein schon durch die notwendige Umsetzung der Truppmannausbildung Teil 2 und der Feuerwehrdienstvorschrift 7 (Atemschutz). „An mögliche Szenarien, wie beispielsweise Tierseuchen, mag ich im Hinblick auf die Belastungen, die dann auf die Feuerwehren zukämen, gar nicht denken", so Schaffstädter. Nichtsdestotrotz wünschte er den Anwesenden „ein hoffentlich etwas weniger turbulentes, aber ebenso erfolgreiches Jahr 2006. Und kommt immer wieder gesund zurück!"

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