A28 nach Unfall in Oldenburg wieder frei
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Wildeshausen An der bundesweit zu sehenden Ausstellung „Die Macht der Gefühle. Deutschland 19|19“ haben sich Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte des Gymnasiums Wildeshausen beteiligt. Am Montag wurde die Schau in der Pausenhalle eröffnet. 20 Ausstellungstafeln, herausgegeben von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ sowie der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, beschäftigen sich damit, welche Rolle Emotionen bei bedeutenden historischen Ereignisse der vergangenen 100 Jahre spielten.

Bei einer Reise an die ehemalige deutsch-deutsche Grenze in diesem Jahr habe sie die Ausstellung entdeckt, berichtete die Geschichtslehrerin Annemarie Reemts zur Eröffnung. „Die Macht der Gefühle“ wurde konzipiert, um in Schulen und an öffentlichen Orten in ganz Deutschland gezeigt zu werden. Reemts und ihren Kolleginnen war es wichtig, die Ausstellung am Gymnasium Wildeshausen auch um eigene Beiträge der Schülerinnen und Schüler zu erweitern. So beschäftigte sich der Kurs „Werte und Normen“ von Stephanie Rasche auf einem eigenen Plakat mit dem Thema Glück. In Silke Hoffmanns Kunstunterricht entstanden Bilder, auf denen die Jugendlichen die in der Ausstellung thematisierten Emotionen darstellen – Glück, Angst, Liebe oder auch Trauer. Sowohl bei den Lehrern als auch bei den Jugendlichen kam das gut an: „Mir gefällt, wie unterschiedlich die Emotionen durch Kunst oder Texte interpretiert werden“, meinte Leni Gutsche aus der neunten Klasse. Auch Rasche fand die Bilder aus dem Kunstunterricht gelungen: „Der Hass springt einen förmlich an“, freute sie sich.

Die Ausstellung soll weiter wachsen, das wünschen sich die Lehrerinnen. Die Jugendlichen sollen sich selbstständig mit den angesprochenen Themen auseinandersetzen. Nicht nur im Unterricht, sondern auch durch eigene Initiative könnten so in den nächsten Wochen weitere Ausstellungsstücke entstehen.

Noch bis zum 13. Dezember wird die ursprüngliche Ausstellung mit den Beiträgen der Schülerinnen und Schüler im Gymnasium Wildeshausen zu sehen sein.

Jana Wollenberg Volontärin, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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