Wildeshausen Die Chemie zwischen Inke Bajorat und Sabrina Abramowski stimmt: Das ist am Mittwoch bei der „außerordentlichen Dienstbesprechung“, wie Bajorat es nannte, deutlich geworden. Sie sind ein eingespieltes Team – das jetzt offiziell zusammen die Geschicke der Grundschule Holbein in Wildeshausen lenken wird, denn Abramowski wurde als neue Konrektorin vorgestellt. Seit April 2019 hatte sie den Posten kommissarisch inne.

Im neuen Amt ist die 31-Jährige, die 2016 and die Schule kam, seit 1. März. Im April 2019 wurde Inke Bajorat, die das Amt zuvor ein Jahr lang inne hatte, offiziell als Rektorin eingeführt. Und ihr sei von Beginn an klar gewesen: „Ich wünsche mir die ,Nudel’ im anderen Zimmer.“ Sie erinnerte denn auch an „Nudels“ – so der lieb gemeinte Spitzname für Abramowski – Bewerbungsgespräch: „Sie erzählte und erzählte. Es gibt Menschen, die sieht man und möchte sie in seinem Leben haben.“ So war für Bajorat schnell klar, dass die 31-Jährige an der Holbeinschule arbeiten wird. „Danke, dass du das seit eineinhalb Jahren mit mir schaukelst“, sagte sie und lobte zugleich das Kollegium.

Die offizielle Einführung in dem „wuseligen, kreativen Laden“ wollte Karl-Heinz Book von der Landesschulbehörde nicht verpassen. Er überreichte der neuen Konrektorin Blumen und Wünsche für die Zukunft: Als „Standby-Schulleiterin“ und „pädagogische Innenministerin“ habe sie eine verantwortungsvolle Aufgabe. Zusätzlich überreichte das Kollegium ein Präsent.

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Sabrina Abramowski, die gebürtig aus Hamburg kommt und in Cloppenburg lebt, hielt ihre Dankesrede kurz: Trotz Mehrarbeit komme sie gerne zur Arbeit. Und auch wenn „wir mehr werden“ beziehungsweise mehr Kinder an die Schule kämen, hoffe sie, dass die Kollegen weiterhin gern zur Arbeit kommen.

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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