WILDESHAUSEN Kartoffelsalat einfüllen, Würstchen ansaugen und über der Schale wieder fallen lassen, versiegeln: Am Montagvormittag drehte sich für die zwei Klassen der Technik-Schule der Berufsbildenden Schule Wildeshausen alles um die Fertigung und das Verpacken von Nahrungsmitteln – mithilfe von Robotern. Grund: Rolf Peters, Geschäftsführer von der Bremer K-Robotix GmbH, informierte die rund 45 Schüler in der Aula über Roboteranlagen und die Möglichkeiten, mit ihnen zu arbeiten.

Von der Machbarkeitsstudie über die Simulation für den Kunden bis hin zur Inbetriebnahme konnten die Schüler die Entstehung einer Roboteranlage verfolgen. Aber auch über die beiden wichtigsten Fachmessen der Branche sprach Peters und lud die Schüler auch gleich zur nächsten „Anuga FoodTec“ nach Köln ein.

Den Kontakt zu Rolf Peters hatte Jakob Rauschenberger, Lehrer und Konstruktionsspezialist der Technikschule, hergestellt. Mit solchen Veranstaltungen solle die Realität dargestellt werden, so Rauschenberger, aber auch der Kontakt zu den Firmen hergestellt werden. „Die suchen händeringend nach Technikern“, sagt Rauschenberger.

Und Fritz Maas, Koordinator der Abteilung 2 der Berufsbildenden Schulen, fügte hinzu: „Ein Roboter lebt von der Umwelt, das heißt, die gesamte Umgebung muss von einem Techniker konstruiert werden.“

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