GROßENKNETEN Die Viertklässler beschäftigten sich intensiv mit dem Geschehen in ihrer Gemeinde und der Welt. Sie entdeckten viel Interessantes in der NWZ.

Von Klaus Derke GROßENKNETEN - Für die Viertklässler der Grundschule Großenkneten stand an 60 Schultagen ein ganz besonderes Projekt auf dem Lehrplan. Sie beschäftigten sich intensiv mit der Nordwest-Zeitung im Zuge der Aktion „Zeitung in der Schule“. „Wir haben in den 60 Tagen ganz viel gemacht“, so Rektorin Ursula Dirks und ihre Vertreterin Gabriele Welzel, die das Projekt betreuten. Die Jungen und Mädchen waren mit großer Motivation dabei. Einhellige Meinung: „Das hat großen Spaß gemacht“.

Schnell wurde deutlich, dass man beim Lesen der Nordwest-Zeitung auch eine Menge lernen kann. Jedes Kind durfte sich ein spezielles Thema aussuchen. Nane Bruns (9) hat sich zum Beispiel intensiv mit den täglichen Wettervorhersagen beschäftigt und dazu auch Diagramme erstellt.

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„Promis, Schauspieler und Sänger“ lautete das Thema, welches Lena Kempermann (9) wählte. Sie möchte nämlich später einmal Schauspielerin werden, verriet sie. „Ich fand es gut, dass wir die Zeitung in der Schule lesen konnten. Das hat mir sehr gut gefallen“, so Lena.

Christopher Schmidtchen (10) beschäftigte sich nicht mit den Prominenten, sondern mit der Kriminalität, die im täglichen Nachrichtengeschäft leider auch vorkommt. Mit den Unfällen im Landkreis Oldenburg setzten sich unter anderem Vivian Wolf (10) und Katharina Schritt (10) auseinander. Sein Lieblingsthema Fußball bearbeitete Rene Kreye (9) im Zuge des Projekts, „besonders mit Blick auf Hamburg“.

An ein besonders schwieriges Thema wagte sich Seike Grotelüschen (9). Sie studierte täglich den Wirtschaftsteil und verglich die Aktienkurse verschiedener Unternehmen. „Ich interessiere mich einfach dafür“, sagt die Neunjährige auf die Frage, wie sie gerade auf dieses Thema gekommen ist.

Das sind nur einige Beispiele von der Vielfalt der Themen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler beschäftigten. Auch die Heimatgemeinde und die Kommunalwahlen wurden im Verlauf der Aktion sehr genau unter die Lupe genommen.

Zum Abschluss zogen die Schülerinnen und Schüler in Arbeitsgruppen los, um mehr zu erfahren über die achtjährige Amelie Verite, die zurzeit als Gastschülerin für ein halbes Jahr die dritte Klasse besucht und bei Familie Rohde lebt. Drei Gruppen interviewten Amelie zur Schule in Frankreich, zu ihren Hobbys und französischen Essgewohnheiten (siehe Interview auf dieser Seite).

Informationen über Amelies Heimatland Frankreich und die Stadt Besançon wurden gesammelt, Klassenlehrerin Ursula Robben und die Gastgeschwister Henrik und Marit wurden befragt. Marit Rohde (8) wird übrigens ab März 2007 für ein halbes Jahr in Amelies Familie leben. Organisiert wird der Austausch von „En Famille international“.

www.enfamille.com

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