SCHIERBROK Gesperrt: Dort wo einst der Spielplatz der Grundschule Schierbrok stand, herrscht nun Leere. Die Geräte stehen nicht mehr, Sträucher und Gewächse wurden herausgerissen, gespielt wird nur unter Aufsicht.

Dennoch: Selbst wenn das Gelände derzeit einen trostlosen Eindruck macht, erweckt der Anblick der Fläche Vorfreude bei den Angehörigen der Schule. Denn schon bald wird die „Holunderschule“ ihre Ideen umsetzen und die Schule um ein ausgeklügeltes Erlebnisangebot bereichern.

Spielen unter Aufsicht

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Bis es soweit ist, bleibt das Gelände einschließlich des Sportplatzes außerhalb der Unterrichtszeit für die Öffentlichkeit gesperrt. Nur unter Aufsicht von Fachübungsleitern oder von Lehrkräften kann dort eingeschränktes Schulhof-Leben stattfinden.

Der Name der beauftragten „Holunderschule“ steht für naturnahe Schulgelände-Gestaltung. Neben zwei großen Hügeln, einem Klettergarten und anderen Attraktionen soll das Terrain gleichzeitig ein Lebensraum für Pflanzen und Tiere werden. „Es soll ein Lebens- und gleichzeitig ein Spielraum werden“, sagt Schulleiterin Karin Rohde.

Mit zwei Gerätekraftwagen, einem Laster und einem Transporter rückten zehn Helfer des Technischen Hilfswerks (THW-Ortsverband Hude Bookholzberg) an, um die Umgestaltung des Geländes vorzubereiten. Sie haben im Sinne einer Übung als Ausbildungs-Aktion sechs Stunden Geräte abgebaut und Sträucher herausgerissen. Unter der Leitung von Thorsten Petri ist es gelungen, dass kein Gerät beschädigt wurde. „Eine tolle Leistung“, so Karin Rohde. Die Geräte gehen zum Teil in den Besitz des Bauhofes über, andere bleiben der Schule erhalten und werden an anderer Stelle aufgestellt.

Gelder gesammelt

Finanziert wird die Umgestaltung durch Mittel der Gemeinde und durch Spenden verschiedener Geldgeber. Einen erheblichen Anteil haben die Schüler aber selbst gesammelt: mit einem Sponsorenlauf. Jetzt hoffen alle Beteiligten, dass die Umgestaltung im Herbst abgeschlossen werden und die Schüler ihren Schulhof voller Freude nutzen können.

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