Westerburg Die Aufregung war groß bei den Kleinen. „Seit einer Woche steigt das ständig an“, hatte sich Hajo Schierhold vom Förderverein der Grundschule Hohenfelde sagen lassen: „Ohne die Eltern, ohne die Lehrer – das ist schon was ganz Besonderes für die Kinder.“

Zum dritten Mal hatte der Schulförderverein ein Zeltlager für alle Grundschüler neben dem Dorfgemeinschaftshaus in Westerburg organisiert, und 62 Mädchen und Jungen waren diesmal dabei und übernachteten in den mitgebrachten Zelten. „Wir wollen einmal im Jahr etwas mehr für die Kinder machen als Geld sammeln und spenden“, so Fördervereinsvorsitzender Schierhold, der mit je drei Vereinsmitstreitern und helfenden Elternteilen auch die Betreuung übernahm.

Nach dem Aufbau der Zelte, bei dem die Kinder tatkräftig mit anpackten, ging’s gleich ans Spielen und Toben – vor allem eine Wasserrutschbahn war dabei die große Attraktion. Und auch für den späteren Abend nach dem Grillen hatten sich die Organisatoren noch etwas einfallen lassen: Während die Erst- und Zweitklässler in der Schule vorgelesenen Gruselgeschichten lauschten, ging’s für die etwas Älteren auf eine Nachtwanderung durchs Barneführer Holz und an der Hunte entlang. So gab es viel zu erzählen, als die Eltern nach dem Frühstück zum Abholen kamen.

Astrid Kretzer Wardenburg / Redaktion Wardenburg
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.