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Das Richter-Duo Gerlinde von Radetzky und Georg Thole zeigte sich beeindruckt von den durchweg guten Ergebnissen, und auch die Trainer, Ina und Werner Tapken sowie Claudia Winzinger freuten sich über das starke Abschneiden ihrer Schützlinge.

Der Basispass ist die Grundlage für alle weiteren Abzeichen – hier geht es weniger um das Reiten an sich, sondern mehr um theoretisches Wissen und den Umgang mit dem Pferd. Erfolgreich absolviert haben die Prüfung Constanze Oetken, Claudia Schwarting, Marius Tissen, Marc Wieker, Tomke Baum, Vanessa Conzen, Pia Lange und Svenja Stenzel.

Den Reiterpass, der dem Reiter bescheinigt, dass er sein Pferd auch im Gelände unter Kontrolle hat, erwarben nach theoretischer und praktischer Prüfung Claudia Schwarting, Frederike Heyer, Kimberley Kropp, Nicole Rigbers, Jessica Wesemann und Laura Wilken.

Das Reitabzeichen Klasse IV (kleines Abzeichen/E-Niveau) besitzen jetzt Julia Wragge, Anna Jonker, Tomke Baum, Svenja Stenzel, Pia Lange, Marc Wieker, Vanessa Conzen, Svenja Mutke und Lena Spille. Prüfungen auf A-Niveau bestanden für das Reitabzeichen Klasse III (Bronze) Malina Weißenborn, Katharina Feldhaus, Svenja Wieker und Alina Gudat. Und das silberne Abzeichen (Klasse II/L-Niveau) gab es für Stefan Schnier, Jenny Tönjes und Janna Horstmann.

Die Reitabzeichen sind von entscheidender Bedeutung für die Startberechtigung bei höherrangigen Turnieren. Hierfür müssen die Reiter ihr Können in Dressur und Springen zeigen und ihr Fachwissen in einer theoretischen Prüfung unter Beweis stellen.

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Energiespar-Ergebnisse „durchwachsen“

Interview 20-Prozent-Ziel im Sporthallen-Bereich noch nicht erreicht – „Vorbildliches Beispiel“

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Mit Hilfe der Sportvereine wollte die Gemeinde 20 Prozent der Betriebskosten der Sporthallen sparen, doch das hat so nicht geklappt. Fragen dazu an Michael Sorg vom RUZ Hollen.

Von Karsten Kolloge

Frage: Herr Sorg, seit Mitte 2004 sollen Sportvereine in der Gemeinde 20 Prozent der Turnhallen-Betriebskosten zahlen. Das Umweltzentrum Hollen war begleitend beauftragt worden, bei einem mehrmonatigen Projekt Einsparmöglichkeiten aufzuzeigen. Wie ist das Ergebnis?

Sorg: Durchwachsen. Das Projekt hatte einen technischen und einen pädagogischen Teil. Was den technischen Teil angeht, haben wir während der Heizperiode (2004/05) umfangreiche Temperaturmessungen in sämtlichen Hallen durchgeführt. Wir haben diverse Optimierungspotenziale gefunden. Es gab Hallen, in denen es zu warm war, d.h. über 15 Grad, in anderen war es zu kalt. Wir haben gemeinsam mit den Hausmeistern versucht, Einstellungen zu verbessern. Danach gab es Kontrollmessungen.

Frage: Der Gemeinderat hatte das Ziel vorgegeben, 20 Prozent der Betriebskosten zu sparen. Dabei wurde auch an Verhaltensänderungen bei den Sportlern gedacht. Wurden die 20 Prozent erreicht?

Sorg: Das wurde nicht erreicht. Bezogen auf die Kosten, wurden im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum 5,7 Prozent eingespart. Ich hatte schon frühzeitig gesagt, dass ich 20 Prozent in einem so kurzen Zeitraum nicht für realistisch halte, eher zehn Prozent.

Frage: In welchen Hallen wurde am meisten, wo am wenigsten eingespart?

Sorg: In Bookholzberg haben wir eher Mehr-Verbräuche, in den anderen Ganderkeseer Hallen eher Einsparungen.

Frage: Wie machten die Vereine mit?

Sorg: In Bookholzberg haben wir die Vereine noch nicht so erreichen können. Ein Highlight war Schierbrok: Da haben wir uns nicht nur mit den Vorsitzenden, sondern auch mit den Übungsleitern getroffen und gemeinsam Ideen entwickelt. Was Heide angeht, war nur noch wenig Optimierungspotenzial durch das Handeln der Beteiligten vor Ort gegeben.

Frage: Wie geht es weiter?

Sorg: Wir streben ein Nachfolgeprojekt an. Wir hoffen dabei auf eine Teilnahme an Vereinssitzungen, um das Thema da hineinzutragen. Auch wollen wir das Internet mit einbeziehen.

Frage: Gibt es das Projekt auch in anderen Gemeinden?

Sorg: Das Projekt hat ein reges Interesse hervorgerufen. Die Deutsche Umwelthilfe bezeichnet es im Rahmen ihres Wettbewerbs „Energiespar-kommunen“ als „vorbildliches Beispiel“. Am 9. November soll es von der Gemeinde Ganderkesee in Münster vorgestellt werden.

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