Oberlethe Wer nach dem Vorentscheid in den Klassen im roten Sessel in der Mensa der Letheschule Platz nehmen durfte, gehörte schon zu den besten Vorlesern der Schule. Nun ging es darum, wer tatsächlich den Lesewettbewerb, bundesweit ausgerichtet vom Börsenverein des deutschen Buchhandels, für sich entscheiden würde. Sowohl ein vorher bekannter als auch ein neuer Text mussten möglichst gut und spannend gelesen werden – und das coronabedingt mit Mund-Nasen-Maske.

„An der Vorbereitung waren alle Klassen beteiligt“, erzählen die Lehrerinnen Marie Duvenhorst und Anette Sauer, die für den Lesewettbewerb an der Letheschule verantwortlich zeichnen. „Die Schüler sollen nach und nach immer mehr Verantwortung übernehmen und so in die Gesamtorganisation hineinwachsen.“ So übernahm die Begrüßung in diesem Jahr die Klasse 5, der sechste Jahrgang hatte das Plakat entworfen, die Klasse 7 Info-Mails formuliert, gemeinsam mit dem schuleigenen Kulturbüro haben die Jahrgänge 7/8 die Texte ausgewählt, Tobias aus dem Jahrgang 8/9 spielte in den Pausen Klavier, Celina aus der Klasse 10 gehörte zur Jury.

Für Emeli, die Gewinnerin aus dem sechsten Jahrgang, geht es nun in den Wettbewerb auf Regionalebene, wo grundsätzlich die besten Sechstklässler gegeneinander antreten.

Anke Brockmeyer Redakteurin / Reportage-Redaktion
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