Westerburg Das Rüstzeug für ihre soziale Kompetenz haben in den vergangenen acht Wochen die Drittklässler der Grundschule Hohenfelde mit auf den Weg gebekommen. Zum dritten Mal wird dieses Präventionsprogramm der Ev. Familien-Bildungsstätte Oldenburg an der Schule angeboten.

„Die Kolleginnen waren bislang alle total begeistert“, berichtet Klassenlehrerin Ulrike Osthues-Strack. Das Erlernte wirke noch lange nach – auch in den Familien. „Zu Hause gehe ich auch manchmal dazwischen, wenn sich meine beiden jüngeren Brüder streiten“, erzählt der achtjährige Bjarne.

In acht Bausteinen bekommen die Mädchen und Jungen von geschulten Pädagogen soziales Gruppentraining, in dem kindgerecht Themen, wie die eigene Meinung sagen, Gefühle benennen, Freundschaften intensivieren, Konflikte erkennen und lösen, vermittelt werden. Auch die Eltern bekommen „Handwerkszeug“ an die Hand.

Nach und nach füllen die Kinder ihren „Handwerkskoffer“ mit Gegenständen, wie Wutball, Gefühle-Barometer und einem „Edelstein“, die als Symbol für die verschiedenen Themenfelder stehen.

Ermöglicht wurde der Grundschule dieses Kompetenztraining durch die Wardenburger Bürgerstiftung, die die Kosten von 1250 Euro komplett übernommen hat. „In der Summe steckt ein größerer Betrag, den die Betreiber des Windparks Westerburg/Charlottendorf-Ost gespendet haben“, informiert Waltraut Schmidt vom Vorstand der Bürger-Stiftung.


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