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Hude Großer Andrang herrschte am frühen Freitagabend beim katholischen Kindergarten St. Marien in Hude: Zahlreiche Vertreter aus Politik, Gemeinde und Kirche kamen zusammen, um das 25-jährige Bestehen der Einrichtung zu feiern. Dazu viele Eltern und Ehemalige, die sich die Einrichtung von innen zeigen ließen und teilweise beeindruckt waren ob der Tatsache, wie viel sich in den vergangenen Jahren verändert hat.

Pfarrer Norbert Steffen hielt zu Beginn der Feierlichkeiten einen Festgottesdienst und dankte in seiner Ansprache vor allem der Gemeinde Hude für das Vertrauen und die Unterstützung, die der katholische Kindergarten von Anfang an erfahren habe: „Unsere Vorschläge und Veränderungswünsche wurden stets wohlwollend geprüft.“

Die Erzieherinnen nannten die zehn wichtigsten Sätze, die den Kindern das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit geben sollen und zur Philosophie des Kindergartens gehören. „Wir wollen den jungen Familien in Hude dienen und dazu gehört die Erziehung einer neuen, friedlichen, gerechten und gebildeten Generation. Die Kinder müssen in den Mittelpunkt der Fürsorge gestellt werden“, sagte Steffen passend dazu.

Während des Gottesdienstes wurden auch gemeinsam Lieder gesungen, Kindergartenleiterin Petra Ahrens begleitete diese mit der Gitarre. Im Anschluss sorgte Ahrens mit einer humorvollen Rede für breites Schmunzeln unter den rund 80 Anwesenden.

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Sie stellte zunächst einen Tisch mit einer Decke auf. Beide Gegenstände standen für die Gemeinde, auf der die Kita steht. Ein Glaskrug sollte den Träger und die Transparenz symbolisieren. Anschließend gab Ahrens für jede Gruppe und die verschiedenen Kinder jeweils eine (echte) Blume in die Vase. Die Erzieherinnen wurden durch künstliche Blumen dargestellt: „Erzieherinnen müssen biegsam sein, trocknen nie aus und gehen nicht kaputt“, erklärte Ahrens mit einem Augenzwinkern.

Bürgermeister Holger Lebedinzew lobte die Entwicklung: „Damit Eltern Familie und Beruf miteinander vereinen können, müssen wir Betreuungsmöglichkeiten anbieten. Die Arbeit hat hier über die gesamten 25 Jahre gut funktioniert.“ Es komme vor allem darauf an, „den Kindern in der digitalen Welt eine analoge Zufluchtsmöglichkeit zu bewahren, dies ist hier der Fall“, betonte Lebedinzew.

Nils Coordes Redakteur / Newsdesk
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