LANDKREIS Die weitere Zusammenarbeit der Berufsbildenden Schulen (BBS) in Wildeshausen mit den Förderschulen und den Hauptschulen im Landkreis ist gesichert. Das teilte am Donnerstag der CDU-Landtagsabgeordnete Ansgar Focke mit.

„Mühsame Gespräche brachten den Erfolg“, so Focke. Im Oktober 2008 hatten Norbert Klüh von der Förderschule am Habbrüger Weg in Ganderkesee und BBS-Leiter Gerhard Albers Kultus-Staatssekretär Peter Uhlig auf die Problematik durch die neue „Splittbuchung“ der Unterrichtsstunden angesprochen. Danach wäre bei gemeinsamen Projekten der Einsatz von BBS-Lehrkräften als Ist-Stunden bei den allgemein bildenden Schulen angerechnet worden. Focke zufolge werde die Landesschulbehörde nun einen Zusatzbedarf bei der Unterrichtsversorgung anerkennen. „In der Sache bedeutet dieses, dass ein gemeinsamer Einsatz von Lehrkräften der BBS-Wildeshausen an den beteiligten allgemein bildenden Schulen auch weiterhin möglich ist“, freute sich Focke. „Ich bin wirklich froh, dass wir das im Sinne der Schülerinnen und Schüler hingekriegt haben.“

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