GROßENKNETEN Etwas Kuschelgefühl kam gleich zu Anfang des zweiten Jahrgangstreffens (1978-1980) der Orientierungsstufe der Graf-von-Zeppelin-Schule am Freitagabend bei Kempermann auf. Das lag nicht etwa an der Wiedersehensfreude, sondern am Wunsch der ehemaligen Schüler, ein Gruppenbild mit allen Teilnehmern aufzunehmen. Immerhin waren 70 Anmeldungen bei dem Organisationsteam um Sprecherin Antje Oltmanns eingegangen.

„Ursprünglich waren wir 230 Schülerinnen“, erklärte Antje Oltmanns, die eine geborene Dieckmann ist. Überhaupt waren an diesem Abend bei den ehemaligen Schülerinnen die Mädchennamen Trumpf. „Mit dem Geburtsnamen kennen wir uns alle. Die durch Heirat geänderten Familiennamen sind nicht immer bekannt“, sagte die Sprecherin im Einvernehmen mit den umstehenden Klassenkameradinnen.

Vor zehn Jahren habe es schon einmal ein Jahrgangstreffen gegeben. „2001 kamen 120 Mitschüler zur Feier. Insofern sind wir heute etwas schmaler besetzt. Aber vor zehn Jahren kam der Wunsch auf, ein solches Treffen noch einmal zu veranstalten. Das machen wir heute.“

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Neben Antje Oltmanns, die die Klasse 5a bzw. 6a vertrat, waren es für die Klasse 5b /6b Tanja Katvars (geb. Wengel), 5c/6c, Monika Stapel (geb. Niemann), 5d/6d, Detlef Menkens, 5e/6e, Christian Orth, 5f/6f, Christine Niehaus (geb. Coldewey), 5g/6g, Kerstin Korte (geb. Geisler) und 5h/6h, Urte Steinke (geb. Meyer), die das Treffen ein zweites Mal auf die Beine gestellt hatten.

Nach dem Sektempfang und Essen in munterer Runde eröffnete DJ Markus den geselligen Teil mit Musik und Tanz. Aber auch der Klönschnack stand an diesem Abend im Mittelpunkt. So mancher Döntjes machte die Runde, wie etwa der vom verschwundenen Klassenbuch. Ein Mitschüler ließ es kurzerhand auf dem Schuldach verschwinden. Auch der selbstlose Einsatz des Hausmeisters brachte kein Ergebnis: Das Klassenbuch blieb unauffindbar. Gut für die Schüler, die mit ihren Namen reichlich das Buch füllten. . .

Einen Tag vor dem Silvestertag wurde die Wiedersehensparty auch dieses Jahrgangstreffen zum vollen Erfolg. Allerdings hätten sich Antje Oltmanns und ihre Mitstreiter einige ehemalige Schulkameradinnen und – kameraden mehr gewünscht. Vielleicht wird das in zehn Jahren dann wieder anders.

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