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Ein voller Erfolg war die Adventstombola des Zisch-Getränkemarktes am Westring in Wildeshausen. Insgesamt 6000 Euro sind bei Tombola und Weihnachtsmarktverkauf zusammengekommen, heißt es in einer Mitteilung der Getränke Nordmann GmbH. Über diesen Geldsegen durfte sich der Wildeshauser Orgelförderverein freuen.

Die Adventstombola in der Vorweihnachtszeit war eine Premiere. 4000 Lose wurden verkauft, 1000 Preise warteten auf die Gewinner. Neben denen, die sich über ihr Losglück freuen konnten, profitierte der Förderverein, der sich zum Ziel gesetzt hat, in der Wildeshauser Alexanderkirche eine neue Orgel zu errichten.

Als Abschluss übergaben Fritz-Dieter Nordmann, Roland Damme, Geschäftsführer von Getränke Nordmann, sowie Andreas Heine, Marktleiter des Zisch-Getränke-Marktes in Wildeshausen, am Donnerstag den Tombolaerlös in Höhe von 6000 Euro an die Vertreter des Orgelfördervereins.

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„Wir sind beeindruckt von dem Erfolg“, waren sich Fritz-Dieter Nordmann und Roland Damme einig. Die Idee der Tombola und der spontane Gedanke, auf dem historischen Weihnachtsmarkt Glühbier für die Orgel zu verkaufen, habe eine positive Stimmung erzeugt, die sich durch das ganze Unternehmen Nordmann gezogen habe. „Viele Kollegen wollten freiwillig mithelfen, es hat Spaß gemacht, das zu sehen“, berichtete Damme. „Das war eine tolle Teamleistung unseres Hauses“, ergänzte Nordmann.

Jens Kuraschinski, Wildeshauser Bürgermeister und Vorsitzender des Orgelfördervereins, sowie Pfarrer Markus Löwe freuten sich über finanzielle Unterstützung. „Damit haben wir ein weiteres Etappenziel erreicht“, sagte Kuraschinski. Mittlerweile hat der Orgelförderverein 435 000 Euro für das ehrgeizige Projekt eingesammelt. Damit ist der Verein auf einem guten Weg zur neuen Orgel: Die Hälfte des Geldes, das für eine neue Orgel benötigt wird, ist gesammelt. Der Verein hofft, das Projekt bald angehen zu können.

Nach der geglückten Premiere war man sich im Hause Nordmann schnell einig, auch künftig eine Adventstombola und einen Weihnachtsmarktverkauf zu veranstalten. Dann für einen anderen guten Zweck. „Wir wollen Wildeshausen und Wildeshausern da helfen, wo es notwendig ist“, betonte Damme.

Als Robotik-Lehrer für Grundschüler haben sich jetzt einige Jugendliche der Realschule in Wildeshausen erprobt. Seit einigen Jahren geben Schüler der Arbeitsgemeinschaft Roberta im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit der Sankt-Peter-Schule, ihr Wissen und Können an Viertklässler weiter.

Die AG-Leiter Maik Johannes Rohlfs und Tanja Schließke haben in einer eigenverantwortlichen Arbeitsgemeinschaft über ein Schulhalbjahr mit den Grundschülern gemeinsam programmiert und so das Interesse für technische Systeme verstärkt, heißt es in einer Mitteilung der Realschule. Gleichzeitig wurden sie von Nick Leon Jäschke unterstützt, der die AG gemeinsam mit Tanja Schließke im zweiten Schulhalbjahr mit der Holbeinschule fortsetzen wird.

Unter dem Motto „Schüler schulen Schüler“ erklärten Rohlfs und Schließke ihren kleinen Schützlingen den Zusammenhang von Programmierung und der Umsetzung auf ein technisches System, in Form von Lego-Robotern. Die Realschüler lernten dabei den Umgang mit jüngeren Schüler und erprobten ihre Fähigkeiten, ihr Wissen weiterzugeben. Zur Belohnung für ihre aktive Mitarbeit erhielten die Grundschüler zum Ende des Kurses eine Urkunde als Nachweis ihres Könnens.

Bei der Mitgliederversammlung des Männergesangvereins Liedertafel 1848 Wildeshausen am Mittwoch in der Vereinsgaststätte Gildestube ist Günter Behrens für 60 Jahre aktiver Mitarbeit geehrt. Für zehn Jahre Vereinsmitgliedschaft wurde Wolfgang Heyden ausgezeichnet. Vorsitzender Hans Rüger dankte zusammen mit seinem Stellvertreter Klaus Denker beiden Sängern für ihre Treue zum Verein und bekräftigte die Hoffnung aller Sänger, noch viele Jahre gemeinsam mit beiden Jubilaren bei guter Gesundheit singen zu können.

Im Verlauf der Mitgliederversammlung wurde der komplette Vorstand, bestehend aus dem Vorsitzenden Hans Rüger, seinem Stellvertreter Klaus Denker, Kassenwart Rudi Hakemann, Notenwart Hans-Horst Hess und Archivar Peter Hahn, zusammen mit ihren jeweiligen Stellvertretern Klaus Behrens, Gerold Meyer und Fritz Goerke für ein weiteres Jahr im Amt bestätigt, teilt der neue und alte Vorsitzende Rüger mit.

Nach einer umfangreichen Tagesordnung, die in harmonischer Stimmung einvernehmlich abgearbeitet wurde, setzen sich die Sänger zusammen mit ihrer Dirigentin Gisela Kröger zu einem Gruppenfoto zusammen.

Der Verein zieht in allen wichtigen Fragen einstimmig an einem Strang – gesungen wird allerdings, wie gewohnt, auch weiterhin vierstimmig. Nach Auffassung aller Sänger macht das Singen insbesondere wegen der seit September letzten Jahres praktizierten Chorgemeinschaft mit dem Männergesangverein Euphonia wieder so richtig Spaß.

„Gemeinsam bilden wir einen druckvollen Klangkörper und können so optimistisch in die Zukunft sehen“, fasste Hans Rüger die Stimmung bei der Wildeshauser Liedertafel zum Ende der Jahreshauptversammlung zusammen.

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