WILDESHAUSEN Der Ansturm auf die Wildeshauser Reitertage von Donnerstag bis Sonntag ist ungebrochen. Zur 15. Auflage des Turnierklassikers auf der Anlage am Fillerberg haben sich rund 700 Reiter mit 1000 Pferden angemeldet. Bis zum Sonntagabend werden auf dem Areal fast 2000 Starts absolviert. Das Prüfungsangebot umfasst Dressuren und Springen bis zur Klasse S. Darüber hinaus werden viele Prüfungen in den Klassen L und M geboten sowie Aufbauprüfungen für junge Sportpferde. Bereits seit Monaten laufen bei den Wildeshauser Verantwortlichen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Insbesondere für den Sonnabendabend hat sich die Organisationscrew des RV Leichttrab Wildeshausen etwas Besonderes einfallen lassen. Erstmals werden ein Teamspringen der Klasse L und ein Wettbewerb der Klasse S unter Flutlicht angeboten. Kein Pferdefreund sollte sich diesen Höhepunkt entgehen lassen. Die Veranstalter rechnen im Teamspringen mit rund zehn Teams und im Springen der Klasse S kämpfen knapp 40 Pferdesportler um den Sieg. Die Abendveranstaltung beginnt um 20.30 Uhr.

Die Farben des Gastgebers werden im Parcours durch David Taylor vertreten. Er wird trotz starker Konkurrenz versuchen, die ein oder andere Platzierung zu erreichen. Seinen Heimvorteil möchte auch Sören Pedersen nutzen, der für den RFV Holzhausen an den Start geht. Der Däne gehört derzeit zu den erfolgreichsten Oldenburger Springreitern und gewann im vergangenen Jahr die Weser-Ems Meisterschaften in Cloppenburg. Mitmischen wollen aber auch Hendrik Sosath (RFV Stedinger Sturmvogel), Jürgen Schmitz, Hendrik van der Veer (beide Waldreitschule Dötlingen), Jan Wernke (Holdorf), Bastian Freese aus dem Stall von Paul Schockemöhle und Otto Vaske von der RG Klein Roscharden.

Höhepunkt im Parcours ist am Sonntagnachmittag ab 15 Uhr der Große Preis, der in einer Springprüfung der Klasse S mit Stechen ausgeritten wird.

Enorm ist der Zuspruch auf die Dressurwettbewerbe der Klasse M und S. Publikumsmagnet dürfte hier der große Dressurpreis am Sonntag ab 15.30 Uhr sein. In dieser Prüfung rechnen sich Claudia Schröder vom RV Höven, Anne Horstmann vom RV Ganderkesee, Birte Ahlers vom RV Höven und Sandra Bührmann (RV Höven) gute Chancen aus.

Donnerstag und Freitag stehen ganz im Zeichen der jungen Pferde. In Springpferde-und Dressurpferdeprüfungen bis zur Klasse M werden von zahlreichen Zucht-und Verkaufsställen dieser Region talentierte Nachwuchscracks vorgestellt.

Nachfolgend die Zeiteinteilung des Wildeshauser Turniers:

Donnerstag, Springen: 11 Uhr: Springpferdeprüfung Klasse A; 13 Uhr: Springpferdeprüfung Klasse A.

Freitag, Springen: 8 Uhr: Springpferdeprüfung Klasse L; 15.30 Uhr: Springpferdeprüfung Klasse M. Dressur: 9.30 Uhr: Dressurpferdeprüfung Klasse A; 11 Uhr: Dressurpferdeprüfung Klasse A; 13 Uhr: Reitpferdeprüfung; 15 Uhr: Dressurpferdeprüfung Klasse L.

Sonnabend, Springen: 7 Uhr: Springprüfung Klasse L; 12 Uhr: Springprüfung Klasse M; 17 Uhr: Zwei-Phasen-Springprüfung Klasse M; 20.30 Uhr: Mannschaftsspringprüfung Klasse L; anschließend: Springprüfung Klasse S. Dressur, 8 Uhr: Dressurprüfung Klasse L-Kandare-; 11 Uhr: Dressurprüfung Klasse M.

Sonntag, Springen: 7 Uhr: Springprüfung Klasse M; 11.30 Uhr: Springprüfung Klasse M; 15 Uhr: Springprüfung Klasse S mit Stechen; 17 Uhr: Springprüfung Klasse L. Dressur, 8 Uhr: Dressurprüfung Klasse M; 15.30 Uhr: Dressurprüfung Klasse S.

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