Auf eine 40-jährige Tätigkeit im Öffentlichen Dienst blickt Kreisrat Robert Wittkowski zurück. Torsten Hohnholt, stellvertretender Leiter des Jugendamts im Kreishaus, ist seit 25 Jahren im Öffentlichen Dienst tätig. Im Rahmen einer Feierstunde am Freitag sprach der Erste Kreisrat Carsten Harings den Jubilaren Dank und Anerkennung aus. Wittkowski begann am 1.Mai 1968 eine Verwaltungslehre beim Kreis Meppen. Nachdem er den Grundwehrdienst abgeleistet hatte, studierte er Sozialpädagogik an der Fachhochschule Vechta. Am 1. August 1977 trat er als Sozialarbeiter in den Dienst des Landkreises Oldenburg ein und übernahm am 1. Februar 1985 die Leitung des Jugendamtes. Seit 1. November 2001 leitet er zusätzlich das Sozialdezernat. Hohnholt begann am 1. August 1988 zunächst seine Ausbildung für den mittleren und später für den gehobenen, allgemeinen Verwaltungsdienst beim Landkreis Oldenburg. Im Jugendamt ist er heute zuständig für Beistandsschaften.

Die Zeiten, in denen Journalisten ihre Texte noch auf Schreibmaschinen tippten, sind schon lange passé. Umso überraschender war da das Geschenk, das FWG-Kreistagsabgeordneter Eckhardt Hildebrandt am Dienstagabend zum Empfang der NWZ  in Wardenburg mitbrachte. Hildebrandt trug eine „Olympia Filia FB“ als Gastgeschenk für Redakteur Werner Fademrecht vor sich her. Der hatte als Auszubildender immerhin schon auf einer elektrischen Schreibmaschine seine ersten Texte verfasst, ein Kulturschock blieb ihm somit erspart. Das rein mechanische Exemplar, für das es sogar noch Farbbänder gibt, wird einen festen Platz im Büro erhalten.

Zu einem Kinoabend in der Scheune an den Ahlhorner Fischteichen lud das Frauen-Netzwerk Großenkneten ein. Die gut 70 Besucher freuten sich über Begrüßungscocktails, bevor der Film „vincent will meer“ auf einer Großbildleinwand gezeigt wurde. Zum perfekten Filmgenuss gab es auch Popcorn, das für einen guten Zweck verkauft wurde. Ein rundherum gelungener und unterhaltsamer Abend berichtete Sandra Reinke.

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Ausschau nach Tierspuren haben am Donnerstag die Erstklässler der Wildeshauser St.-Peter-Schule (ovales Bild) gehalten. Unter der Regie der Jäger Ulrich Kramer und Hermann Bergfeld erkundeten die Klassen 1a, 1b und 1c zusammen mit den Klassenlehrerinnen Annette Büschelmann und Ingrid Lutze sowie Claudia Krüger als mithelfende Mutter die erwachende Natur im Pestruper Moor. Auf dem Fußmarsch entdeckten die Kinder zum Beispiel einen Fuchsbau, die Fegestelle eines Rehbocks, einen davoneilenden Hasen sowie brütende Enten. Anhand einiger Tierpräparate erklärten die Waidmänner anschließend die heimische Tierwelt, bevor es wieder zurück in die Schule ging.

Eine Oase, so die einhellige Meinung der Teilnehmer an einer Exkursion der Gesellschaft für Naturschutz Wildeshausen zum Arboretum Neuenkoop bei Berne. „Wir schlenderten auf verschlungenen Pfaden vorbei an über 1000 Gehölzen aus aller Welt“, berichtete Anke Flämig. Matthias Rieger, einer der beiden Besitzer, führte die Gruppe durch die verschiedenen Themengärten, die mit unzähligen Stauden bepflanzt sind, und beantwortete kompetent alle Fragen. Auf dem Areal befindet sich auch ein See, der sogar einen Strand hat mit der Insel Lummerland. „Hier würde ich am liebsten Urlaub machen – einfach traumhaft“ meinte einer der Teilnehmer. Mit einem gemütlichen Picknick zur Kaffeezeit unter freiem Himmel endete dieser interessante Nachmittag.

Die Gesundheitswoche für die Beschäftigten des Landkreises war ein voller Erfolg. So sah es zumindest Landrat Frank Eger: „Im Kreishaus war die Aktion ein großes Thema.“ Wie Andrea Liedtke von der Krankenkasse AOK sagte, haben 188 Personen die zahlreichen Kursangebote wahrgenommen. Als besonderen Ansporn gab es ein Gewinnspiel. Die Teilnehmer mussten dabei Zucker- oder Fettgehalt von verschiedenen Lebensmitteln schätzen. Am Besten gelang dies Alexandra Ahlers aus Harpstedt. Die 18-jährige Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten freute sich über einen Gutschein für eine Muschelmassage im Olantis-Bad in Oldenburg. Den Preis überreichten Eger, Liedkte und Elke Neubauer vom Organisationsteam der „Gesundheitswoche“ an die Gewinnerin.

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