Dötlingen 15 Jungen und Mädchen aus verschiedenen Nationen erlebten fünf spannende Tage in den Goldbergen in Dötlingen. Der Volkshochschule Wildeshausen war es gelungen, für den „Talentcampus“ am Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung teilzunehmen. Mit dem Motto „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ stellte das Ministerium Gelder für lokale Maßnahmen der außerschulischen kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche zur Verfügung, berichtet Linda Vietor.

Den Wald als Museum zu erleben, ihn mit seinen vielen Facetten entdecken und zu erkunden: Das war die Aufgabe, die den Kindern von den Dozenten, Diplom-Designerin Heike Agresti und Wildnispädagoge Volker Wessels, gestellt wurde. So bauten die Mädchen und Jungen aus verschiedensten Materialien, die der Wald hergibt, Hütten und Lauben und waren am folgenden Tag gespannt, ob sie dem Regen standgehalten hatten.

Sie lernten Pilze zu erkennen und zu unterscheiden, aus verschrobenen Wurzeln deuteten sie Figuren und Personen, auf den Äckern suchten sie Spuren der Waldtiere, erkannten sie und machten sodann Gipsabdrücke, sie fanden die Geschichte der Glaner Braut spannend und schließlich zündelten sie Feuer ohne Feuerzeug und Streichhölzer und lernten mit Pfeil und Bogen umzugehen. Abgerundet wurde die Woche mit einem Ausflug in das Naturkundemuseum Oldenburg und einem Besuch der „Heinz Sielmann“-Ausstellung.

Fazit der Kinder: „Tolle Tage. Wir haben uns zu keiner Minute gelangweilt.“

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