AHLHORN „Die erste große Etappe in eurem noch jungen Leben habt ihr damit bewältigt“, betonte Bürgermeister Volker Bernasko am Freitag bei der Abschlussfeier an der Graf-von-Zeppelin-Schule. „Es war aber sicher nicht die letzte Schulbank, die ihr gedrückt habt“, fügte er hinzu. Und er gab den Schülerinnen und Schülern eine Aussage von Schauspieler Ralf Möller mit auf den Weg: „Es ist der Glaube an dich selbst, der dich stark macht fürs Leben, damit du etwas bewegen kannst“.

Rektorin Jutta Klages wünschte den Schülerinnen und Schülern, dass sie mit Entschlossenheit und einem Ziel in ihre nächste Lebensphase gehen. Klages begrüßte zahlreiche Ehrengäste aus dem öffentlichen Leben und dankte der Gemeinde für die materiell sehr gute Ausstattung. Hier knüpfte der Bürgermeister an, um mitzuteilen, dass am Montag der Planungsauftrag für die Komplettsanierung des Schulgebäudes „in Neubauqualität“ erteilt werde. Geschätzte Gesamtkosten: 10,2 Mio. Euro.

Schulsprecher Daniel Dierks, der zu den Abschlussschülern gehört, betonte in seiner Rede: „Ich werde die Schule vermissen.“ Es seien prägende Jahre gewesen. Besonders dankte der Schulsprecher der Sozialpädagogin Barbara Christidis sowie den Lehrern Eckhard Erbe und Wolfgang Mersch.

Letzterer geht in den Ruhestand. Mersch, ein waschechter Kölner, nutzte die Gelegenheit, auf 40 Jahre Lehrerdasein zurückzublicken, davon zehn „schöne Jahre“ an der Graf-von-Zeppelin-Schule.

Wolfgang Mersch bildete in Ahlhorn an die 200 Streitschlichter aus. „Ich stelle fest, dass es an unserer Schule wesentlich ruhiger geworden ist“, sagte er und sprach von einem sehr positiven Ruf der Ahlhorner Schule.

Auch im Ruhestand will Mersch zwei Dinge an der Schule weiter machen: zum einen die Fortführung der Basketball-AG, zum anderen die Begleitung der Aus- und Fortbildung neuer Streitschlichter unter Federführung von Tanja Meyer-Ricking.

Umrahmt wurden die Reden und die abschließende Zeugnisübergabe von einem bunten Programm, das Schülerinnen und Schüler der fünften, achten und zehnten Klassen vorbereitet hatten. Sketche, Gesang, Musik und Tanz sorgten für Kurzweil.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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